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       <title>DGfZ Presse</title>
       <link>http://www.dgfz-bonn.de/</link>
       <description></description>
       <language>de-de</language>
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           <title>AMK: Bundeseinheitliche Erfassung der Antibiotikaverbräuche in der Nutztierhaltung</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/amk_bundeseinheitliche_erfassung_der_antibiotikave.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Agrarministerkonferenz (AMK) setzt sich für eine bundesweit einheitliche Erfassung des Antibiotikaeinsatzes bei landwirtschaftlichen Nutztieren ein. Einen entsprechenden Beschluss hat die AMK am 27.04.2012 in Konstanz gefasst. Kernbestandteil dieses Beschlusses ist der Appell an die Bundesregierung, durch eine Verordnungsermächtigung im Arzneimittelgesetz die rechtlichen Voraussetzungen für eine bundeseinheitliche amtliche Datenbank zu schaffen und eine solche Verordnung zügig auf den Weg zu bringen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Niedersächsisches Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft, Verbraucherschutz und Landesentwicklung&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:38:00 +0100</pubDate>
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           <title>Die ADR mit neuer Geschäftsführung</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/die_adr_mit_neuer_geschaeftsfuehrung.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Dr. Josef Goos nimmt zum 1. Juli 2012 seine Tätigkeit als neuer Geschäftsführer der&lt;br /&gt; Arbeitsgemeinschaft Deutscher Rinderzüchter e. V. (ADR) auf und folgt in dieser Funktion Dr.&lt;br /&gt; Norbert Wirtz, der die ADR zum 30. April 2012 verlassen wird. Zeitgleich wird Dr. Bianca Lind&lt;br /&gt; als stellvertretende Geschäftsführerin das ADR-Team verstärken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zuletzt arbeitete Dr. Goos als Bereichsleiter &quot;Zentraler Service&quot; bei der AGRAVIS Raiffeisen&lt;br /&gt; AG, Münster. Der 42-jährige Agrarwissenschaftler begann seine berufliche Laufbahn als&lt;br /&gt; persönlicher Referent des Präsidenten des Deutschen Bauernverbandes e. V. (DBV), Gerd&lt;br /&gt; Sonnleitner. 2001 wechselte er zur AGRAVIS Raiffeisen AG, wo er in verschiedenen leitenden&lt;br /&gt; Positionen tätig war und sich u. a. für Internet/e-business, Öffentlichkeitsarbeit und&lt;br /&gt; Unternehmensentwicklung verantwortlich zeigte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ADR&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:30:00 +0100</pubDate>
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           <title>UN-Sekretariat IPBES kommt nach Bonn</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/un_sekretariat_ipbes_kommt_nach_bonn.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Das UN-Sekretariat des neuen internationalen Wissenschaftlergremiums für Biodiversität (Intergovernmental Science-Policy Platform on Biodiversity and Ecosystem Services - IPBES) wird in Bonn angesiedelt. &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das hat die UN in Panama beschlossen. Wie Bundesumweltminister Dr. Norbert  Röttgen aus diesem Anlass weiter mitteilte, ist die Entscheidung für Bonn &quot;auch eine Anerkennung der Staatengemeinschaft für das kontinuierliche und überzeugende Engagement Deutschlands zum Erhalt der Biologischen Vielfalt&quot;. IPBES werde unabhängige Informationen über den weltweiten Zustand und die Entwicklung der biologischen Vielfalt liefern. Damit werde Bonn ein wichtiges Zentrum der internationalen Biodiversitätspolitik. Um den Sitz des Weltbiodiversitätsrats hatten sich mehrere Länder beworben. Die Bundesregierung setzte sich intensiv für Bonn ein. Die auf einer UN-Tagung in Panama-Stadt getroffene Entscheidung gilt auch als Stärkung des UN-Standorts Bonn, wo insgesamt bereits 18 UN-Organisationen, darunter auch das UN-Klimasekretariat und das Sekretariat der Wüstenkonvention, angesiedelt sind.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: AgE&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 14:29:00 +0100</pubDate>
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           <title>BMELV: Innovative Ideen schneller aufs Feld bringen</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/bmelvinnovative_ideen_schneller_aufs_feld_bringen.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Am 23./24. April 2012 fand in Berlin ein Innovationskongress des BMELV statt, zu dem auch die DGfZ eingeladen war . Etwa 140 Teilnehmer aus allen Bereichen der Agrar- und Forschungslandschaft diskutierten über Möglichkeiten, innovative Ideen im landwirtschaftlichen Bereich marktfähig umzusetzen. Schon in ihrer Eröffnungsrede wies die Bundesministerin Ilse Aigner auf die besondere Bedeutung von Innovationen als Motor zukünftiger Landwirtschaft hin. Zudem wurde die Gründung einer deutschen Innovationspartnerschaft bekannt gegeben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nähere Infos sowie die Rede der Ministerin finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.bmelv.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/2012/111-AI-Innovationskongress.html &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: DGfZ&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:29:00 +0100</pubDate>
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           <title>Bundestierärztekammer rügt Spiegel-Artikel</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/bundestieraerztekammer_ruegt_spiegel_artikel.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Im Zusammenhang mit der Diskussion um den Einsatz von Antibiotika in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung hat die Bundestierärztekammer (BTK) vor pauschalen Schuldzuweisungen gewarnt. Mit Bezug auf einen im Nachrichtenmagazin &quot;Der Spiegel&quot; erschienenen Artikel stellte die Bundestierärztekammer vergangene Woche in Berlin klar: Die zunehmende Resistenzbildung von Keimen gegenüber Antibiotika bereite der Tierärzteschaft seit Jahren Sorgen. Die Ursachen seien sicherlich vielfältig und keinesfalls allein in der Tierhaltung oder bei &quot;geldgierigen Tierärzten&quot; zu suchen. Sie distanziere sich darum entschieden von Aussagen wie &quot;Tierärzte geben Antibiotika ohne Untersuchung ab und werden nicht kontrolliert&quot;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.susonline.de/meldungen/gesundheit/Bundestieraerztekammer-ruegt-Spiegel-Artikel-828066.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;Originalpressemitteilung&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: sus&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:19:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2270.html</guid>
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           <title>Neuer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik des BMELV</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/neuer_vorsitzender_des_wissenschaftlichen_beirats.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Neuer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirats für Agrarpolitik des Bundeslandwirtschaftsministeriums ist Prof. Harald Grethe. Bei der konstituierenden Sitzung des Gremiums am vergangenen Freitag in Berlin wurde der Direktor des Instituts für Agrarpolitik und Landwirtschaftliche Marktlehre der Universität Hohenheim zum Nachfolger von Prof. Folkhard Isermeyer gewählt. Neuer stellvertretender Beiratsvorsitzender ist Prof. Olaf Christen von der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Referat 522 &quot;Biologische Vielfalt und Biopatente&quot; hat mit Frau Dr. Kosak eine neue Referatsleiterin. Sie folgt Herrn Dr. Heider als Leiterin des Referats.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: ADR&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 13:00:00 +0100</pubDate>
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           <title>&quot;Enviropigs&quot; vor dem Aus</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/enviropigs_vor_dem_aus.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Eine Idee alleine reicht nicht aus in der Biotechnologie. Der Weg aus dem Labor in den Markt ist lang und voller Hindernisse. In Europa stecken gentechnisch veränderte (gv) Sojasorten noch im Zulassungsprozess, die in den USA schon veraltet sind und nicht mehr verkauft werden. In Kanada macht der Fall des &quot;Enviropigs&quot; jetzt deutlich, dass selbst ein Zulassungserfolg nicht immer reicht. Die letzten Exemplare der gentechnisch veränderten Schweine, die weniger umweltschädliche Phosphate ausscheiden, werden wohl eingeschläfert. Niemand glaubt mehr an ihren wirtschaftlichen Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter Infos dazu   &lt;a href=&quot;http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/root,did=151136.html &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BMBF&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 26 Apr 2012 12:22:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2268.html</guid>
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           <title>Europaweites Netzwerk bündelt Klimafolgenforschung</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/europaweites_netzwerk_buendelt_klimafolgenforschun.html</link>
           <description>&lt;p&gt;67 Forschergruppen aus 17 Ländern haben sich im Netzwerk &quot;Risikoforschung zum Klimawandel in der Europäischen Landwirtschaft und Lebensmittelsicherheit&quot; zusammengeschlossen. Bei dem Netzwerk geht es um die Bündelung von aktuellen Modellen und Anpassungsstrategien zum Klimawandel. Österreich sei mit dem WIFO und der BOKU in dem Netz-werk vertreten, für das ein gemeinsames Budget von 15 Millionen Euro zur Verfügung steht, berichtet das Lebensministerium in Wien.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Proplanta&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:52:00 +0100</pubDate>
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       </item>
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           <title>Ebergeruch im Fleischsaft nachweisbar</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/ebergeruch_im_fleischsaft_nachweisbar.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Seit Jahren suchen Wissenschaft und Lebensmittelindustrie nach einem Verfahren, mit dem sich Eber, deren Fleisch den typischen Ebergeruch aufweist, bereits am Schlachtband sicher erkennen und auszusortieren lassen. Bonner Wissenschaftlern des Instituts für Ernährungs- und Lebensmittelwissenschaften ist es im Rahmen des Verbundprojekts FIN-Q.NRW jetzt gelungen, ein Analyseverfahren zu entwickeln, mit dem sich der Ebergeruchsstoff Skatol sowohl im Fett als auch im Fleischsaft sehr präzise nachweisen lässt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: topagrar&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Fri, 20 Apr 2012 20:49:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2264.html</guid>
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           <title>Schleswig-Holstein plant Untersuchung von Freilandrindern auf Dioxine und dioxinähnliche PCBs</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/schleswig_holstein_plant_untersuchung_von_freiland.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Schleswig-Holstein bereitet ein verpflichtendes Untersuchungsprogramm auf Dioxine und dioxinähnliche PCB (dl-PCB) vor, das für Schlachtrinder aus Mutterkuhhaltungen aus den ehemaligen Überschwemmungsgebieten entlang der Elbe gelten soll. Das teilt das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume mit.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: aho&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 15:40:00 +0100</pubDate>
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           <title>Schulze-Föcking soll Agrarministerin werden</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/schulze_foecking_soll_agrarministerin_werden.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die Steinfurter Landwirtin würde im Falle eines CDU-Wahlsiegs Agrarministerin. Schulze-Föcking soll das Landwirtschaftsministerium in neuem Zuschnitt übernehmen. Der Bereich Umwelt würde nach einem Wahlsieg der CDU aus dem Agrarressort ausgegliedert und dem Bau- und Verkehrsministerium zugeschlagen.CDU-Spitzenkandidat Dr. Norbert Röttgen präsentierte die 35-Jährige am 11. April 2012 als Mitglied seines NRW-Schattenkabinetts.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos zu Frau Schulze-Föcking finden sie &lt;a href=&quot;http://www.zds-bonn.de/ein_blick_in_die_moderne_landwirtschaft.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: Münstersche Zeitung.de&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:28:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2259.html</guid>
       </item>
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           <title>Protein- und Aminosäurenversorgung in der Ebermast</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/protein__und_aminosaeurenversorgung_in_der_ebermas.html</link>
           <description>&lt;p&gt;In einem Versuch der Landwirtschaftskammer Niedersachen im Jahr 2009 erreichten Jungeber im Ver­gleich zu kastrierten Tieren in etwa gleich hohe  Tageszunahmen. Sie wiesen aber bei geringerer täglicher Futteraufnahme einen deutlich günstigeren Futterverbrauch je kg Zuwachs auf. Gleichzeitig zeichneten sich die Schlachtkörper der Eber durch höhere Muskelfleischanteile sowie eine geringere Verfettung aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weitere Infos zum Versuch finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.lwk-niedersachsen.de/index.cfm/portal/1/nav/753/article/19020.html&quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:24:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2258.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Verzicht auf Ferkelkastration: Ausstieg rückt näher</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/verzicht_auf_ferkelkastration_ausstieg_rueckt_naeh.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Forschungsprojekte laufen auf Hochtouren&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Spitzenverbände der deutschen Land- und Fleischwirtschaft sowie des Lebensmitteleinzelhandels haben bereits im September 2008 die Initiative ergriffen und mit der &quot;Düsseldorfer Erklärung&quot; den Ausstieg eingeläutet. Gemeinsam wurde vereinbart, so bald wie möglich und unter Ausschluss jeglicher Risiken für die Verbraucher und die Tiere vollständig auf die Kastration von Ferkeln zu verzichten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine kurze Zusammenfassung zum aktuellen Stand findne Sie unter &lt;a href=&quot;http://www.dgfz-bonn.de/services/files/presse/2012%2004%2011_QS_Stand%20Ferkelkastration.pdf&quot;&gt;2012 04 11 QS Stand Ferkelkastration&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: QS-GmbH&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2260.html</guid>
       </item>
       <item>
           <title>Tierschutz in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung – Fragen &amp; Antworten der FNL</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/tierschutz_in_der_landwirtschaftlichen_nutztierhal.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die moderne Nutztierhaltung garantiert den Menschen in Deutschland einen hohen Versorgungsgrad mit qualitativ hochwertigen Produkten wie Fleisch, Milch und Eiern. Dennoch gibt es derzeit gesellschaftliche Diskussionen und Kritik an der  modernen Nutztierhaltung und den Tierschutzstandards. Die Fördergemeinschaft Nachhaltige Landwirtschaft (FNL) präsentiert dem interessierten Verbraucher nun mit ihrer Broschüre &quot;Tierschutz in der landwirtschaftlichen Nutztierhaltung – Fragen &amp;amp; Antworten&quot; einen Ratgeber, der zu allen Fragen rund um den Tierschutz in der Nutztierhaltung Hintergründe und fundierte fachliche Antworten liefert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: FNL&lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Thu, 12 Apr 2012 11:00:00 +0100</pubDate>
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       </item>
       <item>
           <title>Schmallenberg-Virus: Massentest bald startklar</title>
           <link>http://www.dgfz-bonn.de/schmallenberg_virus_massentest_bald_startklar.html</link>
           <description>&lt;p&gt;Die durch das Schmallenberg-Virus ausgelöste Tierseuche beschäftigt weiterhin die Viehbetriebe und die Gesundheitsbehörden. Die nun offiziell meldepflichtige Erkrankung ist mittlerweile in allen Bundesländern bis auf Bremen aufgetaucht, mehr als 1100 Schaf- und Rinderbetriebe sind betroffen. Immerhin steht ein Antikörper-Nachweis einer französischen Diagnostik-Firma kurz vor der Zulassung, so dass künftig Massentests möglich sind. Bis ein Impfstoff da ist, kann es aber noch dauern. Unterdessen hat das Berliner Robert Koch-Institut (RKI) nachgewiesen, dass für Menschen keine Gefahr von dem von blutsaugenden Bartmücken übertragenen Virus ausgeht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Weiter Infos finden Sie &lt;a href=&quot;http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/root,did=150810.html  &quot; target=&quot;_blank&quot;&gt;hier&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: BMBF&lt;br /&gt; &lt;/p&gt;</description>
           <pubDate>Wed, 11 Apr 2012 18:51:00 +0100</pubDate>
           <guid>http://www.dgfz-bonn.de/page_nr_2257.html</guid>
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