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26.02.2010

Ausstieg aus der Ferkelkastration - Arbeitsgruppe berät Ergebnisse

Wirtschaft und Forschung sind sich einig: Der Ausstieg aus der Ferkelkastration muss zügig umgesetzt werden. QS hat die Koordinierung der gemeinsamen Initiative aller Marktbeteiligten übernommen. >>>

Quelle: QS

 
26.02.2010

Vorteile für Rinderhalter - Verstärkte Nachfrage nach QS-Rindfleisch

Die Nachfrage nach Rindfleisch aus dem QS-System steigt derzeit stark an. Rinderhalter entscheiden sich immer öfter für die Teilnahme am QS-System, da Schlachthöfe für Tiere aus QS-zertifizierten Betrieben deutliche Aufpreise zahlen. >>>

Quelle: QS

 
26.02.2010

Tieranwalt für Goldhamster und Schwein

Die 15. Nürtinger Tierschutztagung, eine gemeinsame Veranstaltung der Deutschen Veterinärmedizinischen Gesellschaft (DVG), der Gesellschaft für Versuchstierkunde (GV-Solas) und der Tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz sprengte beinahe den Rahmen an der Hochschule für Wirtschaft und Umwelt in Nürtingen (HfWU). Über 200 Teilnehmer zumeist aus dem deutschsprachigen Raum beschäftigten sich vier Tage lang mit Fragen zum Tierschutz. >>>

Quelle: idw

 
26.02.2010

Wenn Diabetesforscher Schwein haben - Ein einzigartiges Modell für eine Volkskrankheit

Der Typ-2-Diabetes ist eine Volkskrankheit mit erheblichen gesundheitlichen und wirtschaftlichen Konsequenzen: Jeder zweite Herzinfarkt oder Schlaganfall, aber auch andere schwere Folgeschäden gehen auf das Konto dieser schweren Stoffwechselstörung. Alleine in Deutschland sind mehr als sieben Millionen Menschen von dieser Erkrankung betroffen, weltweit könnte die Zahl der Diabetiker bis im Jahr 2030 auf 370 Millionen steigen.

Beim Typ-2-Diabetes setzt eine Kombination genetischer und umweltbedingter Faktoren die Wirkung des Hormons Insulin im Körper herab und führt so zu einem chronisch erhöhten Blutzuckerspiegel. Ein Team um die LMU-Tiermediziner Professor Eckhard Wolf und Professor Rüdiger Wanke hat nun erstmals ein genetisch modifiziertes Schweinemodell generiert, das wichtige Aspekte des Typ-2-Diabetes widerspiegelt. >>>

Quelle: idw

 
26.02.2010

Sachverständige bestätigen Klimaschutzpolitik des Bundeslandwirtschaftsministeriums

Die Parlamentarischen Staatssekretäre bei der Bundeslandwirtschaftsministerin, Julia Klöckner und Dr. Gerd Müller, sehen die Klimapolitik ihres Hauses in der gemeinsamen Anhörung des Ausschusses für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz und des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit weitgehend bestätigt. >>>

Quelle: BMELV

 
26.02.2010

Bundesministerin Aigner erwartet Impulse für globale Agrarpolitik

Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner hat sich zu Beginn der OECD-Agrarministerkonferenz am 25. Februar 2010 in Paris für eine verstärkte Zusammenarbeit in der internationalen Agrarpolitik ausgesprochen. >>>

Quelle: BMELV

 
26.02.2010

FDP-Agrarsprecher: „Verlängerte Impfpflicht wäre besser gewesen“

Der agrarpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion in Niedersachsen, Jan-Christoph  Oetjen, hält die aufgehobene Impfpflicht gegen die Blauzungenkrankheit für riskant und ruft alle Landwirte dazu auf, ihre Tiere freiwillig impfen zu lassen.

 
25.02.2010

Käfigverbot sorgt für Umstrukturierungen: Die Hälfte der deutschen Legehennen in Bodenhaltung

Der Käfig als Haltungsform für Legehennen ist seit Anfang des Jahres in Deutschland verboten, meldet der Landvolk-Pressedienst. In Österreich dürfen Eier bereits seit Januar 2009 nur noch von Tieren in Boden- oder Freilandhaltung erzeugt werden, in Schweden wurde der ausgestaltete Käfig bereits zu Beginn der 90er Jahre zum Erfolgsmodell. Alle anderen EU-Länder haben von der Möglichkeit, das Käfigverbot früher als von der EU verlangt, umzusetzen, keinen Gebrauch gemacht. >>>

Quelle: LME

 
25.02.2010

Zunahme der GVO Anbaufläche auf 133 Millionen Hektaren

Im Jahr 2009 stieg die Anbaufläche von gentechnisch veränderten Pflanzen (GVO) um 9 Millionen Hektaren oder gut 7 Prozent auf 133 Mio. Hektaren.

Der mit Abstand grösste Produzent von GVO sind nach wie vor die USA. Dort wurde der Anbau relativ betrachtet aber nur noch unterdurchschnittlich ausgedehnt, nämlich um 1,5 Mio. ha oder 2,4 Prozent auf 64,0 Mio. ha. Dies geht laut einer Medienmitteilung von Agra-Europe vom 24. Februar aus dem Bericht des Internationalen Büros für die Akzeptanz agrarbiologischer Anwendungen (ISAAA) hervor. >>>

Quelle: LME

 
25.02.2010

Traumprinzen 2010“ – Marbacher Hengstverteilungsplan erschienen

„Traumprinzen“ - das sind die Hengste des Haupt- und Landgestüts Marbach in der Decksaison 2010. Auf 128 Seiten präsentiert das baden-württembergische Staatsgestüt seine 74 Landbeschäler der Rassen Deutsches Reitpferd, Altwürttemberger, Arabisches und Englisches Vollblut, Schwarzwälder Kaltblut und Haflinger sowie seinen Züchterservice.

Lesen Sie mehr dazu in der anliegenden Pressemitteilung des Haupt- und Landgestüts Marbach.

Pressemitteilung

 
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