Stellungnahmen

13.11.2011

Empfehlungen zur Förderung gefährdeter Rinder- und Schafrassen in Hessen (1995)

1995 Empfehlungen Zur Förderung Gef. Rinder- U. Schafrassen Hessen

13.11.2011

Empfehlungen zur Förderung gefährdeter Rinder- und Schafrassen in Bayern (1995)

1995 Empfehlungen Zur Förderung Gef. Rinder- U. Schafrassen Bayern

13.11.2011

Empfehlungen zur Kryokonservierung (1991)

1991 Empfehlungen Zur Kryokonservierung

13.11.2011

Empfehlungen zur Erhaltung der genetischen Vielfalt bei einheimischen Nutztieren (1991)

1991 Empfehlungen Z. Erhaltung Gen. Vielfalt Bei Einheimischen Nutztieren

13.11.2011

Stellungnahme zur Bildung von Genreserven i.d. Tierzucht (1979)

 

1979 Stellungnahme Zur Bildung Von Genreserven I.d. Tierzucht

31.10.2011

Empfehlung des Fachbeirates für tiergenetische Ressourcen zur Weiterführung und Flankierung von Erhebungsprojekten

Der Fachbeirat für tiergenetische Ressourcen (FB-TGR) hat Berichte zu bereits abgeschlossenen, laufenden und gerade begonnenen Erhebungsprojekten zur  Kenntnis genommen.      
Aus seiner Sicht ist ein wesentliches Ziel der Erhebungsprojekte, zusätzliche Grundlagen für ein künftiges, routinemäßiges Monitoring zu etablieren, etwa durch Auswahl geeigneter Gefährdungsparameter, durch Konsolidierung von Zuchtbuchdaten und Schaffung von routinemäßigen Verfahren zur Fortschreibung der Datenerhebung und Auswertungen.

Lesen Sie hier die vollständige Empfehlung:

DGfZ Empfehlungen Erhebungsprojekte Des FB TGR 2010

03.07.2011

Kurz-Stellungnahme "Patente in der Tierzucht"

Der Patentschutz gewinnt im Bereich Tierzucht und Tierhaltung zunehmend an Bedeutung. Es werden vermehrt Patentanmeldungen beim Europäischen Patentamt (EPA) eingereicht, welche die Arbeit der Züchter, die konventionelle Tierzucht betreiben, beeinflussen können.

Lesen Sie nachfolgend die komplette Stellungnahme Kurzstellungnahme Patente

29.04.2010

Stellungnahme zur Zukunft von Tierzucht und Tierzuchtforschung in Deutschland

Die Landwirtschaft steht in der Zukunft vor großen Herausforderungen. Eine aktuelle Prognose der FAO sagt weltweit bis zum Jahr 2030 ein weiteres Bevölkerungswachstum bis auf ca. 8,3 Mrd. bei wachsen­dem Wohlstand voraus. Damit wird auch die Nachfrage nach hochwertigem tierischen Eiweiß stark stei­gen. Mit den neuen genomischen Kenntnissen und den Fortschritten im Bereich der modernen Repro­duktionsbiotechnologie können viele Begrenzungen der heutigen Zuchtarbeit überwunden und damit neue Handlungsoptionen gewonnen werden.

Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) hat dazu Leitlinien für die zukünftige Tierzucht und Tierzuchtforschung erarbeitet.

Stellungnahme zur Zukunft von Tierzucht und Tierzuchtforschung in Deutschland

22.07.2009

Stellungnahme der DGfZ-Arbeitsgruppe "Patente in der Tierzucht"

Im Jahr 2008 wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) der Wunsch geäußert, dass unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e. V. (DGfZ) eine Arbeitsgruppe gebildet wird. Diese hatte ursprünglich zur Aufgabe, eine umfassende Recherche zu den beim Europäischen Patentamt (EPA) beantragten, zurückgezogenen, abgelehnten und erteilten Patenten für den Bereich der Nutztierzucht/Nutztierhaltung durchzuführen. Des Weiteren sollten unter Einbeziehung von tierzüchterischem und patentrechtlichem Sachverstand die Ergebnisse dieser Recherche im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Zuchtarbeit und die landwirtschaftliche Praxis fachlich eingeschätzt werden. Von besonderem Interesse ist, inwieweit in den letzten Jahren die Beantragung und Erteilung von Patenten auf nicht gentechnische Züchtungsverfahren und damit erzeugte Tiere tatsächlich zugenommen hat. Um einen grundsätzlichen Ein- und Überblick für den Bereich der Biopatente in der Tierzucht zu erhalten, wurde diese Stellungnahme von der Arbeitsgruppe erstellt.

05.11.2008

Sachstandsanalyse zum Thema Ferkelkastration

Seit Jahrhunderten werden männliche Ferkel kastriert. Mit der Kastration wird verhindert, dass bei der Zubereitung von Schweinefleisch ein unangenehmer Ebergeruch entsteht. Aus Gründen des Tierschutzes wird seit einiger Zeit nach Alternativen zu dieser traditionellen Form der Ferkelkastration gesucht. Seitens der EU-Kommission ist hierzu eine Studie (Pigcas) in Auftrag gegeben worden. Das Ergebnis wird Ende dieses Jahres erwartet.

Seite:  1 - 2 - 3 - 4