Stellungnahmen
22.07.2009
Stellungnahme der DGfZ-Arbeitsgruppe "Patente in der Tierzucht"
Im Jahr 2008 wurde vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) der Wunsch geäußert, dass unter Federführung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e. V. (DGfZ) eine Arbeitsgruppe gebildet wird. Diese hatte ursprünglich zur Aufgabe, eine umfassende Recherche zu den beim Europäischen Patentamt (EPA) beantragten, zurückgezogenen, abgelehnten und erteilten Patenten für den Bereich der Nutztierzucht/Nutztierhaltung durchzuführen. Des Weiteren sollten unter Einbeziehung von tierzüchterischem und patentrechtlichem Sachverstand die Ergebnisse dieser Recherche im Hinblick auf ihre Auswirkungen auf die Zuchtarbeit und die landwirtschaftliche Praxis fachlich eingeschätzt werden. Von besonderem Interesse ist, inwieweit in den letzten Jahren die Beantragung und Erteilung von Patenten auf nicht gentechnische Züchtungsverfahren und damit erzeugte Tiere tatsächlich zugenommen hat. Um einen grundsätzlichen Ein- und Überblick für den Bereich der Biopatente in der Tierzucht zu erhalten, wurde diese Stellungnahme von der Arbeitsgruppe erstellt.
05.11.2008
Sachstandsanalyse zum Thema Ferkelkastration
Seit Jahrhunderten werden männliche Ferkel kastriert. Mit der Kastration wird verhindert, dass bei der Zubereitung von Schweinefleisch ein unangenehmer Ebergeruch entsteht. Aus Gründen des Tierschutzes wird seit einiger Zeit nach Alternativen zu dieser traditionellen Form der Ferkelkastration gesucht. Seitens der EU-Kommission ist hierzu eine Studie (Pigcas) in Auftrag gegeben worden. Das Ergebnis wird Ende dieses Jahres erwartet.
18.03.2008
DGfZ sieht weiteren Forschungsbedarf im Bereich des somatischen Klonens
Im Dezember 2007 hat die Europäische Behörde für
Lebensmittelsicherheit (EFSA) den Entwurf eines wissenschaftlichen Gutachtens
über die Auswirkungen des somatischen Klonens auf die Sicherheit von Produkten
geklonter Tiere oder deren Nachkommen sowie auf Tiergesundheit und Tierschutz
veröffentlicht. Im Folgenden hat auch die DGfZ Stellung zu diesem Thema bezogen.
27.07.2006
Prüfverfahren von Stalleinrichtungen und Aufstallungssystemen
Sachstandsbericht der DGfZ Projektgruppe "Prüfverfahren Tierhaltungssysteme". Veröffentlicht in der Zeitschrift Züchtungskunde, Heft 4, 2006, Seiten 249-256. Online gestellt mit freundlicher Genehmigung des Verlages Eugen Ulmer, Stuttgart.
02.06.2006
Stellungnahme der Projektgruppe ’Genetisch-Statistische Methoden’ der DGfZ...
... zur Fragestellung ’Festlegung einer Mindestgröße für die effektive Populationsgröße bei der Anerkennung von Zuchtorganisationen’
28.02.2006
Die strukturelle und funktionelle Genomanalyse – neue Wege zum Verstehen des Phänotyps - -Stand und Perspektiven-
M. SCHWERIN , R. FRIES, H. SIMIANER, H. SWALVE, K. WIMMERS
Stellungnahme der Projektgruppe "Strategien zur Anwendung biotechnologischer Verfahren"- veröffentlicht in der Züchtungskunde 01/2006. Online gestellt mit freundlicher Genehmigung des Verlages Eugen Ulmer.
22.02.2006
Wie sollten geklonte Tiere in der Zuchtwertschätzung behandelt werden?
Stellungnahme der DGfZ-Projektgruppe "Weiterentwicklung züchterischer Methoden und Verfahren"
15.07.2004
Pespektiven der Tierzüchtungswissenschaft
Stellungnahme der DGfZ-Projektgruppe `Weiterentwicklung züchterischer Methoden und Verfahren`. Der endgültige Beitrag ist in der Züchtungskunde Heft 4/2004, 231-234 veröffentlicht. Online gestellt mit freundlicher Genehmigung des Verlages Eugen Ulmer.
01.01.2004
Apparative Klassifizierung beim Rind
Sachstandbericht der DGfZ Projektgruppen zur Fleischerzeugung. Der endgültige Beitrag ist in der Züchtungskunde Heft 1/2004, Seiten 1-5 veröffentlicht. Online gestellt mit freundlicher Genehmigung des Verlages Eugen Ulmer.
04.11.2003
Emfehlung zur Ermittlung des Prionproteingenotyps beim Schaf
Die Projektgruppe `TSE Resistenzzucht bei Schafen` hat eine Empfehlung zur Ermittlung des Prionproteingenotyps bei Schafen erstellt.