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EU-Informationen

13.07.2015

Eva Kjer Hansen neue dänische Landwirtschaftsministerin

Neue dänische Landwirtschaftsministerin wird Eva Kjer Hansen von der liberalen Venstre-Partei. Die Nachfolgerin von Dan Jørgensen ist keine Unbekannte in der dänischen Agrarpolitik. Sie hatte bereits zwischen 2007 und 2010 im Kabinett von Ministerpräsident Lars Løkke Rasmussen das Landwirtschaftsministerium geleitet und wird in der neuen Minderheitsregierung von Løkke Rasmussen ihre damalige Funktion wieder aufnehmen.

Lesen Sie mehr auf: www.topagrar.com

Quelle: Topagrar.com

05.06.2015

Gründung einer Europäischen Bildungsgenossenschaft

- EUROPEAN QUALIFICATION ALLIANCE (EQA) als erste Europäische Bildungsgenossenschaft gegründet -

Internationale Aus- und Weiterbildung zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft

Mit der European Qualification Alliance (EQA) wurde am 2. Juni eine weitere international ausgerichtete Organisation in Bonn gegründet. Die in der Rechtsform einer Europäischen Genossenschaft gegründete EQA wird europaweit ein spezielles Aus- und Weiterbildungsangebot zur Erhöhung der Wettbewerbsfähigkeit der Agrar- und Ernährungswirtschaft anbieten.

Quelle: EQA

01.06.2015

Genehmigungen aller deutschen ELER-Programme erreicht

Bundesminister Schmidt: Starkes Signal für Landwirtschaft und ländliche Räume

Die Europäische Kommission hat nunmehr alle 13 deutschen Programme im Rahmen der Förderperiode 2014 – 2020 des Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) genehmigt.

Quelle: BMEL

19.05.2015

EU-Kommission: Importzulassungen für siebzehn gentechnisch veränderte Pflanzen

Die EU-Kommission hat siebzehn gentechnisch veränderte Pflanzen für den Import in die EU und zur Verwendung in Lebens- und Futtermitteln zugelassen. Die letzte Zulassung hatte die Kommission im November 2013 erteilt.

Lesen Sie die ganze Meldung HIER.

Quelle: transgen

12.05.2015

Österreich: Forschungsprojekt ADDA gestartet

Am 29. und 30. April 2015 fand bei der Firma Kärntnermilch in Spittal an der Drau das 1. Jahresmeeting des CometK-Projektes ADDA (Advancement of Dairying in Austria), welches durch das BMVIT, das BMWFJ, das Land Niederösterreich und die Stadt Wien gefördert wird, statt.

Am Projekt  beteiligt sind Firmenpartner aus den Bereichen Milchviehfütterung, Testentwicklung, Wirkstoffentwicklung, Milchverarbeitung, aber auch der AGES, den Tiergesundheitsdiensten und der Landeskontrollverbände. Die internationalen Berater des Projektes hoben vor allem die nicht alltägliche intensive Zusammenarbeit zwischen den Partnern aus unterschiedlichsten Bereichen der österreichischen Milchproduktion unter der Federführung der VetMedUni Wien und der RINDERZUCHT AUSTRIA als außergewöhnliches Charakteristikum des Projektes hervor. Das Projekt ADDA verbindet Grundlagenforschung entlang der Wertschöpfungskette Milch, wobei Fütterung, Reproduktion, Tiergesundheit, Lebensmittelerzeugung mit Fokus auf den Konsumenten verbunden werden sollen. Es läuft über eine Dauer von 3 Jahren bis Juni 2017.

Quelle: ZAR/DGfZ

28.04.2015

EDA: Milchmarktbeobachter brauchen aktuelle Daten

Der Europäische Milchindustrieverband (EDA) hat die von der EU-Kommission ins Leben gerufene Milchmarktbeobachtungsstelle für gut und hilfreich befunden und gleichzeitig mehr Aktualität und Verknüpfungen empfohlen. Anlässlich des einjährigen Bestehens der Beobachtungsstelle erklärte EDA-Generaldirektor Alexander Anton, die Einrichtung sei ein wichtiges Werkzeug für die Verbesserung der Milchmarkttransparenz. Dies sei vor allem angesichts des Endes der Milchquote seit dem 1. April 2015 wichtig. Für die Zukunft wäre es aber wünschenswert, wenn sich die EU-Mitgliedstaaten noch stärker ihrer Rolle bewusst würden und nationale Milchmarkdaten möglichst in Echtzeit bereitstellen könnten. Die zuständige Dienststelle der Generaldirektion Landwirtschaft sollte zudem die Möglichkeit erhalten, globale Milchmarktdaten in ihre Arbeit einzubeziehen. Damit könnten Erzeuger und Verarbeiter gleichermaßen besser den Entwicklungen folgen und ihre Geschäftsentscheidungen stärker Angebot und Nachfrage anpassen. AgE

Die Milchbeobachtungsstelle der EU-Kommission European Milk Market Observatory (MMO) nahm ihre Arbeit am 16.04.2014 auf. Mit den Gesellschaftern European Council of Young Farmers (CEJA), COPA-COGECA, European Milk Board (EMB), European Dairy Association (EDA), European Association of Dairy Trade (Eucolait), European Coordination Via Campesina (ECVC) und Eurocommerce sind die Kompetenzen entlang der gesamten Wertschöpfungskette der Milch repräsentiert. Es werden Daten diverser internationaler Quellen ausgewertet. Ziel ist es, durch die Verbreitung von Marktdaten und kurzfristigen Analysen mehr Transparenz für den EU-Milchsektor zu schaffen. Auf der Internetseite http://ec.europa.eu/agriculture/milk-market-observatory/index_en.htm werden unter anderem Statistiken zu Preis- und Produktionsentwicklungen am Milchmarkt, Entwicklungen von Lagerbeständen, Marktausblicke sowie Marktberichte von internationalen Forschungseinrichtungen bereitgestellt.

Quelle: ADR

15.04.2015

Bienensterben: EU nimmt Pestizide erneut unter die Lupe

Im Kampf gegen das Bienensterben will die EU die Wirkung umstrittener Pestizide erneut unter die Lupe nehmen. Bis Ende Mai sollten neue wissenschaftliche Ergebnisse zu sogenannten Neonicotinoiden gesammelt werden, teilte die EU-Kommission in Brüssel mit.

Lesen Sie die ganze Meldung HIER.

Quelle: proplanta

04.03.2015

COPA/COGECA: Brüssel ignoriert Problem mit großen Beutegreifern

Der europäische Bauern- und Genossenschaftsverband COPA/COGECA hat sich aus der Arbeitsgruppe der EU-Kommission zurückgezogen, die zum Finden von Lösungen im Hinblick auf Angriffe großer Beutegreifer, wie Wölfe oder Bären, auf viehhaltende Betriebe eingerichtet worden war. Der Generalsekretär von COPA/COGECA, Pekka Pesonen, warf der EU-Kommission vor, den Bedenken der Landwirtschaft beim Thema Beutegreifer kein Gehör zu schenken. Die Arbeitsgruppe konzentriere sich lediglich auf Praktiken zum Schutz vor großen Beutegreifern und nicht darauf, langfristige Lösungen für eine Verbesserung der Situation der lokalen Landbevölkerung zu finden. Der starke Schutz dieser Arten beginnt eine Gefahr für Grünland mit großer biologischer Vielfalt darzustellen, das durch Beweidung erhalten wird und von dem viele andere geschützte Arten abhängig sind. Sich allein auf Schutzmaßnahmen zu konzentrieren, ist keine Option mehr. Es müssen echte Lösungen gefunden werden, mahnte der Generalsekretär.

Quelle: COPA/COGECA

12.02.2015

Initiative Tierwohl: Dänen und Holländer reichen Beschwerde ein

Die Verbände der niederländischen und dänischen Schweinehalter haben sich bei der EU-Kommission über den vorläufigen Ausschluss ausländischer Erzeuger von der Teilnahme an der deutschen Initiative Tierwohl beschwert. Das geht aus einem Schreiben vom 3. Februar hervor, das die Vorsitzende des niederländischen Schweinehalterverbandes (NVV), Ingrid  Jansen, und der Direktor des dänischen Pendants (LaDS), Hans  Aarestrup, gemeinsam an die EU-Wettbewerbskommissarin Margrethe  Vestager gerichtet haben.

Lesen Sie die ganze Meldung HIER.

Das diesbezügliche Schreiben finden Sie HIER.

Quelle: ISN

12.02.2015

„EU-Kompakt" - Modul II: Die europäische Forschungsförderung - Akteure und Kommunikationswege in Brüssel, 28. - 29. April 2015

Das Seminar richtet sich an EU-Referenten, Mitarbeiter im Bereich der Forschungsförderung, sonstige Multiplikatoren und Wissenschaftler, die bereits über gute Grundkenntnisse der europäischen Forschungsförderung sowie Erfahrung mit Antragstellung und Management von EU-Forschungsprojekten verfügen.

Kommunikationswege und Verfahren sowie die Rolle der zentralen Interessensvertreter in Brüssel werden erläutert und praxisrelevantes Wissen zum Umgang mit den Dienststellen der Europäischen Kommission vermittelt. Darüber hinaus werden mit Beteiligung der Europäischen Kommission ausgewählte aktuelle Themen mit Querschnittscharakter rund um die EU-Rahmenprogramme vertiefend dargestellt. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die strategische Beratung von Antragstellern und die Positionierung im Rahmen des EU-Forschungsrahmenprogramms Horizon 2020 (2014-2020).

Die Teilnahmegebühr an dem Seminar beträgt 150,- EUR (336,- EUR inkl. Hotelübernachtung in Brüssel zu Sonderkonditionen). Da das Seminar am 28. April um 9 Uhr startet, ist eine Anreise am Vorabend anzuraten. Das Seminar endet am zweiten Tag nachmittags ca. gegen 16 Uhr. Das aktuelle Programm wird nach Anmeldung ca. einen Monat vor Seminarstart versendet. Wir bitten um Verständnis dafür, dass aus Kapazitätsgründen nur ein/e Mitarbeiter/in pro Einrichtung an dem Seminar teilnehmen kann.

Weitere Informationen zum Seminar und Anmeldung unter: http: //w w w. kowi. de/fortbildungen

Quelle: kowi

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