Presse

23.06.2016

German Genetic ehrt Horst Müller, Gründer der Schlacht- und Zerlegebetriebe der Müller-Gruppe, mit der Johann Zink-Medaille

Im Rahmen der am 21. Juni 2016 in Denkendorf stattgefundenen Mitgliederversammlung von German Genetic / Schweinezuchtverband Baden-Württemberg e.V. (SZV) erhielt Herr Horst Müller die Johann Zink-Medaille. Gewürdigt wurden dabei seine Verdienste um den Aufbau der Müller-Gruppe und um die Sicherung der regionalen Produktion von Schweinefleisch in Süddeutschland von der Urproduktion in der Landwirtschaft bis hin zur Schlachtung, Zerlegung und Vermarktung.

Quelle: GG

 

23.06.2016

Schwache Bienen machen starke Völker

Völker der Östlichen Honigbiene überleben einen Befall mit der parasitären Varroamilbe, der für Völker der Westlichen Honigbiene tödlich endet. Ein internationales Forschungsteam von Agroscope und dem Institut für Bienengesundheit der Universität Bern hat zusammen mit Partnern aus China und Thailand entdeckt, dass ein Grossteil der befallenen Larven der Östlichen Honigbiene stirbt, worauf die Kolonie die abgestorbenen Larven entfernt – zusammen mit ihren Parasiten. Erstaunlicherweise ermöglichen schwache Bienen das Überleben des Bienenvolkes, indem sie die Vermehrung des Parasiten verhindern. Das ist ein Beispiel dafür, dass altruistischer Suizid in der Natur ein erfolgreiches Konzept sein kann.

Lesen Sie die ganze Meldung hier.

Quelle: Agroscope

 

23.06.2016

Interbeef-Workshop in Neuenstein-Aua

Am 15. Juni 2016 fand ein Interbeef-Workshop in Neuenstein/Aua statt. An Interbeef nimmt Deutschland seit 2013 teil. Die Entwicklung internationaler Zuchtwerte auch für Fleischrinder ist mittlerweile so weit fortgeschritten, dass Anfang 2016 erstmals auch Interbeef-Zuchtwerte in Deutschland veröffentlicht werden konnten. Der Workshop informierte die über 40 Teilnehmer über die neuen Zuchtwerte, den aktuellen Stand von Interbeef und die weiteren Ziele dieser internationalen Zusammenarbeit. Referenten waren Friedrich Reinhardt und Dr. Wolfgang Ruten vom vit, Dr. Thomas Schmidt (RBW), der den BDF in der internationalen Interbeef-Arbeitsgruppe vertritt und Christian Stricker, von Agn Genetics aus der Schweiz. Das Projekt Interbeef wird im Rahmen der Exportförderung vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft gefördert.

Quelle: BDF

 

23.06.2016

Neue Regeln zur Bekämpfung der BVD

Bei der Bekämpfung des Bovinen Virusdiarrhoe-Virus (BVDV) in Deutschland sollen die bereits erzielten Erfolge durch eine Anpassung von Rechtsvorschriften abgesichert werden. Dazu hat das Bundeslandwirtschaftsministerium eine zweite Verordnung zur Änderung der BVDV-Verordnung vorgelegt, der der Bundesrat am Freitag (17.06.) mit Maßgabe einer redaktionellen Änderung zugestimmt hat.

Quelle: ADR

 

20.06.2016

MuD Wissenstransfer: Leitfaden zur Legehennenhaltung ist da!

Am 17.6.2016 überreichten Hermann Hermeling (Vizepräsident der LWK Niedersachsen) und Katja Deeg (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung) gemeinsam mit Tierschutz-Beraterin Inga Garrelfs, die die teilnehmenden Betriebe intensiv begleitete, den Managementleitfaden zur Legehennenhaltung auf dem Betrieb Mardink in Wilsum. 

Hennen mit intaktem Schnabel verzeihen keine Fehler!

lautete das Fazit der Berater und Landwirte der Beratungsinitiatiative Minimierung von Federpicken und Kannibalismus bei Legehennen. Der vorliegende Leitfaden hilft den Tierhaltern bei der Optimierung der Haltung, wenn Sie ab 2017 keine Hennen mit gekürztem Schnabel mehr aufstallen dürfen.

Quelle: BLE

 

15.06.2016

Umzug der ASR-Geschäftsstelle

Im Kompetenzzentrum Tier in Grub, Senator-Gerauer-Str. 23 a – 85586 Poing / Grub, entsteht zum 1. Juli 2016 ein Gemeinschaftsbüro, in das die Geschäftsstellen mit folgenden Organisationen ziehen:

  • Arbeitsgemeinschaft Süddeutscher Rinderzucht- und Besamungsorganisationen e.V.,
  • Arbeitsgemeinschaft der Besamungsstationen in Bayern e.V., Landesverband Bayerischer Rinderzüchter e.V.,
  • Hauptverband zur Förderung der tierischen Veredelungswirtschaft in Bayern e.V.,
  • Europäische Vereinigung der Fleckviehzüchter (Generalsekretariat) und Welt Simmental-Fleckvieh Vereinigung.

Telefonnummern und Emailadressen ändern sich nicht.

Quelle: ASR

 

13.06.2016

Deutsch-Chinesische Kooperation in der Schweinehaltung

Am  31.05.2016  fand  die  feierliche  Auftaktveranstaltung  zur  Eröffnung  der  deutsch-chinesischen Kooperation in der Schweinehaltung im Rahmen des deutsch-chinesischen Kooperationsprojektes zur  Weiterentwicklung  der  Tierzucht  in  China,  gefördert  durch  BMEL auf deutscher und  MoA auf chinesischer Seite, in Hebi, Provinz Henan statt.

Den  Höhepunkt  der  Veranstaltung  bildeten  die  feierliche  Unterzeichnung  der Durchführungsvereinbarung  von  chinesischer  und  deutscher  Seite  sowie  die  Übergabe  eines Projektschildes an den Demobetrieb Yifa.

Mehr Information...

Quelle: ADT-Projekte

 

13.06.2016

Mycotoxine / Endotoxine – Ursache für Schwanzbeißen?

Nach wie vor wird nach konkreten Ursachen für das Schwanzbeißen der Schweine gesucht. Es gibt verschiedenste Mutmaßungen, die von der Genetik bis zur Haltungsform reichen. Entscheidend scheint aber die Gesundheit der Tiere zu sein. Am 3. Juni 2016 trafen sich auf Einladung des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS) 45 Experten aus diversen Projekten, die sich mit der Suche nach den Ursachen des Schwanzbeißens und mit Vermeidungsstrategien befassen.

Quelle: ZDS

 

08.06.2016

Dr. Kerstin Wernicke leitet Referenzlabor für Schmallenberg-Virus-Infektionen

Dr. Kerstin Wernicke übernimmt die Leitung des neu eingerichteten Referenzlabors für Schmallenberg-Virus-Infektionen am Friedrich-Loeffleram Friedrich-Loeffler-Institut. Die Einrichtung eines solchen Labors wurde im Februar 2016 im Bundesanzeiger bekannt gemacht. Zu den Leistungen eines Referenzlabors gehören Gen- und Antikörpernachweise zur Aufklärung unklarer Fälle, die Charakterisierung von Isolaten sowie die Bereitstellung von Referenzmaterial und die Weiterentwicklung von Methoden. Auch die Prüfung von Chargen kommerzieller Diagnostika gehört zum Aufgabengebiet. Dr. Wernicke übernimmt auch die Leitung des Referenzlabors für BVD/MD, das bisher von Dr. Schirrmeier geleitet wurde, der in den Ruhestand tritt.

Quelle: ADR

 

08.06.2016

Bluttest zum Nachweis der Rindertuberkulose

Wissenschaftler der University of Nottingham (Großbritannien) haben einen Bluttest entwickelt, mit dem der Nachweis des Erregers der Bovinen Tuberkulose möglich ist. Als Testtiere dienten ihnen dabei Rinder, bei denen die Tuberkulose mittels Hauttest nachgewiesen worden war. Der Test ist in der Lage bereits geringe Menge des Erregers im Blut nachzuweisen und basiert auf einem System, bei dem ein Bakteriophage genutzt wird. Vorteile des Tests sind, dass er schnelle Ergebnisse liefert und zudem kostengünstig sein soll. Dabei könnte dieses Nachweisverfahren nicht nur auf das Rind beschränkt bleiben. Da das Vorhandensein des Bakteriums direkt nachgewiesen wird, kann die Untersuchung auch bei anderen Tierarten erfolgreich sein. Neben Rindern konnte man den Erreger so bisher auch bei Schafen und Pferden nachweisen.

Mehr unter: www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27197018.

Quelle: Vetion

 
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