08.12.2017

Workshop in Osnabrück: Aviäre Influenza: „Impfung kann in Frage kommen“

Im Workshop des Wissenschafts- und Informationszentrums für Nachhaltige Geflügelwirtschaft (WING) und der Hochschule Osnabrück tauschten sich am 5. Dezember in den Räumen der Universität Vechta Experten aus über die Vor- und Nachteile beim Bekämpfen der Aviären Influenza durch Impfen der Geflügelbestände. Es wurden erfolgsversprechende Möglichkeiten aufgezeigt, aber auch auf die vielfältigen Herausforderungen hingewiesen, die mit einer Impfung einhergehen.

Quelle: aho

 
08.12.2017

FN-Beirat Zucht verabschiedet ZVO 2019

Kleinere Veränderungen der Durchführung der Hengstleistungsprüfungen für Reitpferde beschlossen

Im Rahmen einer außerordentlichen Sitzung hat der Beirat Zucht der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) einer neu strukturierten Zuchtverbandsordnung (ZVO 2019) zugestimmt. Notwendig wurde die Neufassung der ZVO durch die von der EU verabschiedete Tierzucht-Verordnung, die ab dem 1. November 2018 in allen Mitgliedsstaaten gilt und unter dem Dach der FN mit den FN-Mitgliedszuchtverbänden für Zuchtjahr 2019 vorbereitet wurde.

Quelle: fn-press

 
07.12.2017

Phänotyp-Genotyp-Datenbank soll Nutzungsdauer und Gesundheit von Milchkühen verbessern

Im Rahmen des EU-Forschungsprojektes GplusE sollen ganzheitliche Lösungs- und Managementsysteme entwickelt werden, die die Haltungs- und Umweltbedingungen von Milchkühen so verbessern, dass sich ihre Nutzungsdauer verlängert und die Fruchtbarkeit und die Gesundheit der Tiere verbessert wird. Ziel ist die Entwicklung und Nutzung einer Phänotyp-Genotyp-Datenbank, mit der künftig neue Züchtungs- und Haltungsstrategien für eine nachhaltigere Milcherzeugung umgesetzt werden können.

Quelle: FBN/GplusE

 
07.12.2017

Weiterer Serotyp des Virus der Blauzungenkrankheit in Italien diagnostiziert

In Italien ist ein weiterer Serotyp des Virus der Blauzungenkrankheit nachgewiesen worden, wie die Weltorganisation für Tiergesundheit (OIE) mitteilt. Demnach ist das Virus vom Serotyp 3 (BTV3) bei Schafen auf Sizilien festgestellt worden. Das italienische Festland ist bisher nicht betroffen. Auf Sizilien wurde das Virus ganz im Westen der Insel in einem Betrieb mit knapp 450 Schafen nachgewiesen. Auf dem italienischen Festland waren zuletzt Viren der Serotypen 1 und 4 aktiv. Das Virus vom Serotyp 4 grassiert zudem auf Sardinien sowie der französischen Insel Korsika. In Frankreich kommt vor allem das Virus vom Serotyp 8 vor.

Quelle: vetion

 
07.12.2017

Kükentöten: Neue vollautomatische Anlage zur Geschlechtsbestimmung stellt baldigen Ausstieg in Aussicht

Das millionenfache Töten männlicher Eintagsküken stellt eine große Herausforderung dar, die die Geflügelbranche, aber auch Politik und Gesellschaft intensiv beschäftigt. Im Rahmen internationaler Forschungs- und Entwicklungsprojekte suchen Experten seit Jahren nach Lösungen, die das Kükentöten so schnell wie möglich beenden sollen. Nun hat die Firma Agri Advanced Technologies (AAT), ein Tochterunternehmen der weltweit agierenden EW GROUP, eine praxistaugliche Anwendung vorgestellt, die dieses ermöglicht und entscheidende Vorteile für den Einsatz im Brütereibetrieb bietet. Nach erfolgreichen Vorversuchen wird mit einem Ersteinsatz in einer Brüterei ab Herbst 2018 gerechnet. 

Quelle: Grayling Deutschland GmbH

 
07.12.2017

Untersuchungen an verendeten/getöteten Schweinen in Verarbeitungsbetrieben für tierische Nebenproduk

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete am 16. November 2017 über eine Studie der Außenstelle für Epidemiologie der TiHo in Bakum, für die in Tierkörperbeseitigungsanlagen Schweinekadaver untersucht wurden. Hier finden Sie die Zusammenfassung der Studie.

Quelle: TiHo Hannover

 
05.12.2017

Deutsche Hengste führen WBFSH-Rangliste 2017 an

De Niro, Chacco-Blue und Contendro I sind die internationalen Topvererber

Die Spitzenvererber des internationalen Dressur-, Spring- und Vielseitigkeitssports stammen aus deutscher Zucht. Dies geht aus der gerade veröffentlichten Hengste-Rangliste des Weltzüchterverbandes (World Breeding Federation for Sport Horses, WBFSH) hervor. Die Hitliste wird wie schon im Vorjahr angeführt vom Hannoveraner De Niro (Dressur) und dem Holsteiner Contendro I in der Vielseitigkeit, im Springen steht erstmals der Mecklenburger Chacco-Blue an der Spitze.

Quelle: fn-press

 
01.12.2017

FrieslandCampina: Schlechte Ergebnisse in Deutschland zwingen zum handeln.

FrieslandCampina Deutschland-Chef Jan Kruise sieht derzeit rot. Die Mitarbeiter am Standort Gütersloh demnächst schwarz, denn das Werk soll geschlossen und die kommerziellen Aktivitäten im Raum Düsseldorf gebündelt werden. Davon sind insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter betroffen. Mit den am Standort Gütersloh produzierten Handelsmarken verdient die internationale Großmolkerei FrieslandCampina kein Geld und wird deshalb das traditionelle Werk schließen.

Der Molkereikonzern ist schon länger unzufrieden mit der Situation in Deutschland, schreibt lebensmittelzeitung.net. Zuletzt habe die Molkereiführung bei der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen (Konzernumsatz: 6,1 Mrd. Euro) über das negative Ergebnis in Deutschland geklagt, so lz.net. Es herrsche extremer Preisdruck vor allem bei Handelsmarken.

Quelle: elite online

 
01.12.2017

25 Jahre Yak-Kamel Stiftung

Die gemeinnützige Yak-Kamel Stiftung feierte am 28.11.2017 im Institut für Nutztiergenetik (FLI) in Mariensee mit einem Symposium ihr 25jähriges Bestehen. Gegründet 1992 von Prof. h.c. mult. Dr. Dr. Jürgen H. Lensch, einem erfolgreichen Großtierpraktiker in Krempe, Schleswig-Holstein, ist es das Ziel der Stiftung, wissenschaftliche Arbeiten über die Haustier- und Wildyaks sowie die doppelhöckerigen  Berg- und Wildkamele zu fördern, zum Beispiel durch die Verleihung von Doktoranden- und Forschungsstipendien, die Durchführung von wissenschaftlichen Symposien oder die Unterstützung von Projekten, die zur Erhaltung dieser beiden Arten beitragen können.

Quelle: Yak-Kamel-Stiftung

 
01.12.2017

Umweltminister einigen sich auf einheitliches Vorgehen beim Wolf

Die Umweltminister der Länder haben sich auf ein einheitliches Vorgehen beim Umgang mit auffälligen Wölfen verständigt und sich zugleich zum Schutz der Weidetierhaltung bekannt. Im Rahmen der 89. Umweltministerkonferenz (UMK) sprachen sich die Ressortchefs am vergangenen Freitag (17.11.) in Potsdam dafür aus, zeitnah Kriterien für den Umgang mit Problemwölfen zu entwickeln.

Quelle: elite online

 
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