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Presse

25.07.2014

EuroTier 2014 in Hannover: Bereits 2.100 Aussteller aus 49 Ländern angemeldet

Vom 11. bis 14. November 2014 findet auf dem Messegelände in Hannover die weltweit größte Messe für die professionelle Tierhaltung, die EuroTier 2014, statt. Die führenden Unternehmen der Branche werden ein vollständiges Angebot und zahlreiche Neuheiten zeigen. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt haben sich bereits 2.100 Aussteller aus 49 Ländern angemeldet. Die Hälfte der Aussteller kommt aus dem Ausland: Mit 163 Unternehmen liegen die Niederlande erneut an der Spitze. Eine hohe Ausstellerbeteiligung ist schon jetzt auch aus Frankreich (129), China (109), Italien (84), Dänemark (67), Spanien (59), Großbritannien (46), Belgien (45), Österreich (45), Türkei (40) und Polen (35) zu verzeichnen.

Lesen Sie die ganze Meldung HIER.

Quelle: EuroTier

 

25.07.2014

PIC führt die Verwandtschaftsbasierte Genomische Selektion auch bei Kreuzungsebern ein

Ab August 2014 wird PIC die Verwandtschaftsbasierte Genomische Selektion (Relationship Based Genomic Selection) auch für die Zuchtwertschätzung von Ebern aus der Kreuzungszucht einführen. Damit setzt PIC konsequent die differenzierte Nutzung der Genomselektion weiter um. PIC ist das erste Unternehmen, das sowohl in allen Reinzuchtlinien als auch den Endstufeneberlinien aus der Kreuzungszucht die Genomische Selektion für alle Merkmale gezielt umsetzt.

Quelle: PIC

 

25.07.2014

Wissenschaftler stellen Strategie gegen Hunger vor

Forscher der Universität Bonn haben zusammen mit US-Kollegen eine Weltkarte von Strategien gegen den Hunger veröffentlicht.Sie beschreibt diejenigen Maßnahmen, die je nach Region und Feldfrucht besonders sinnvoll sind, um die Lebensmittelversorgung nachhaltig zu sichern. Die Arbeit erschien am 17. Juli im Wissenschaftsmagazin Science.

Lesen Sie die ganze Meldung HIER.

Quelle: proplanta

 

23.07.2014

Erstmals verpflichtende Tierschutzindikatoren bei Masthühnern in Niedersachsen

- Agrarminister Meyer: Bei erheblichen Verletzungen der Fußballen wird die Besatzdichte reduziert -

Die Umsetzung des Tierschutzplans in Niedersachsen nimmt weiter konkrete Konturen ein: Per Erlass hat Landwirtschaftsminister Christian Meyer jetzt verbindliche Regeln für mehr Tierschutz in der Hühnermast eingeführt. Künftig werden Zahl und Schwere von Verletzungen an Fußballen genau unter die Lupe genommen. Wenn trotz mehrmaliger Vorgaben Verstöße nicht korrigiert werden und es nicht zu einer Verbesserung in der Tierhaltung kommt, müssen Tierhalter die Besatzdichte reduzieren. Wir schauen also nicht nur auf den Schnabel wie bei Legehennen, sondern auch auf die Füße bei Masthühnern, sagte Meyer. Die Daten werden demnach in Schlachthöfen erfasst und an die zuständigen Veterinärbehörden gemeldet.

Quelle: Nds. Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz

 

23.07.2014

QS setzt Antibiotikamonitoring konsequent um

Das QS-System setzt das Antibiotikamonitoring konsequent um und schließt seit Anfang Juli Schweine- und Geflügelmäster, die ihre Stammdaten nicht gemeldet haben, von der Vermarktung aus. Dies betrifft momentan 889 der rund 33.700 Schweine und 43 der rund 2.700 Geflügel haltenden Betriebe im QS-System. Die Angabe der Stammdaten ist zwingend notwendig, da nur in Verbindung dieser mit den von den Tierärzten gemeldeten Antibiotikaeinsätzen ein Therapieindex erstellt werden kann. QS verweist zudem darauf, dass die gut 2.050 Tierärzte, die mit QS zusammenarbeiten, mittlerweile mehr als 403.000 Abgabebelege für Antibiotika an Schweine- und Geflügelmastbetriebe in die QS-Datenbank eingegeben haben. Im Herbst soll erstmals dann der Therapieindex erstellt werden, anhand dessen die Betriebe abschätzen können, wie es um den Antibiotikaeinsatz in ihrem Betrieb bestellt ist und an welchen Stellschrauben sie drehen müssen, um den Einsatz zu reduzieren.

Quelle: Vetion

 

22.07.2014

Fleckviehzucht: Besuch aus Deutschland und der Schweiz

Erfahrungsaustausch und Kennenlernen waren die Beweggründe für die 34 Exkursionsteilnehmer, welche vom 28. Juni bis 2. Juli 2014 Wien, Ober- und Niederösterreich besuchten. Im Rahmen des abwechslungsreichen Programms, zusammengestellt von der Arbeitsgruppe Fleckvieh-Fleisch, öffneten die niederösterreichischen Zuchtbetriebe Thomas Samm aus Hochegg, Roland Frühwald in Langenschönbichl, Alfred Schwendinger und Karl Sommer aus Maria Laach ihre Stalltüren und boten so Einblicke über den Stand der niederösterreichischen Fleckvieh-Fleisch-Zucht. In Oberösterreich stand die Besichtigung des Betriebes der Familie Minichberger aus Freistadt am Programm. Den Abschluss bildete der gemeinsame Züchterabend mit einem Vortrag von Mag. Franz Sturmlechner in Emmersdorf in der Wachau.

Quelle:  ZAR

 

09.07.2014

Newsletter der europäischen SAVE Foundation erschienen

Die neueste Ausgabe des vierteljährlichen Newsletters der europäischen SAVE Foundation ist erschienen, unter anderem mit folgenden Themen:

- 2014 - Internationales Jahr der Bäuerlichen Familienbetriebe

- Rettung der letzten schwarzen Alpenschweine

- Projekt schwarzes Alpenschwein (suino nero delle alpi)

- Rumänien: Pfropfkurs für die Zukunft

- Tiergenetische Ressourcen in Bulgarien: Runder Tisch

- Kurznachrichten (3)

- Auszug der wichtigsten Veranstaltungen

Sie können die SAVE  eNews auch von folgender URL als PDF herunterladen:

http://www.save-foundation.net/deutsch/PDF/news/SAVE_eNews_14_2de.pdf

Den Inhalt des Newsletters finden Sie zudem auch hier:

http://www.save-foundation.net/deutsch/aktuell.htm

Quelle: SAVE-Foundation

 

08.07.2014

Mexikanische Wissenschaftlerin mit GIQS-Preis geehrt

Das erste Sommersymposium des FoodNetCenters der Bonner Universität am 2. Juli wurde von gleich zwei Preisverleihungen gekrönt. Den Heinrich-Stockmeyer-Förderpreis 2014 erhielt Stefanie Hecht, eine Studentin des Instituts für Lebensmittel- und Ressourcenökonomie, für ihre Untersuchung über Lebensmittel für Kinder in der Fernsehwerbung. Der GIQS Cross-Border-Public-Private-Partnership Award ging an die Mexikanerin Prof. Dr. Ema Maldonado, die für ihr Wirken im Bereich des internationalen Wissenstransfers zur Qualifizierung von Fach- und Führungskräften für das Qualitätsmanagement in den Agrar- und Ernährungswissenschaften geehrt wurde. Während ihres Aufenthalts in Bonn hatte sie zuletzt das Buch Quality und risk management in agri-food-chains nicht nur ins Spanische übertragen und damit einer breiteren Leserschaft zugänglich gemacht, sondern auch um entscheidende Aspekte, die im lateinamerikanischen Sprachraum große Bedeutung haben, erweitert. Dieser Aufgabe habe sie sich nach Auffassung von Johan Zandbergen, Mitglied des GIQS-Vorstands und Laudator, mit Leidenschaft und hoher Motivation gewidmet. GIQS ist assoziiertes Mitglied im FoodNetCenter und bringt aufgrund seiner Struktur Partner aus Wirtschaft und Verwaltung in die zahlreichen internationalen gemeinsamen Verbundprojekte mit dem FoodNetCenter ein. Das Instituts für Lebensmittel- und Ressourcenökonomie ist Mitglied des FoodNetCenters.

Quelle: GIQS

 

02.07.2014

Neue informative Website zur Nutztierhaltung in Deutschland

Unter www.stallbesuch.de  wurde im Internet ein neues Projekt für Transparenz in der Nutztierhaltung gestartet. Als unabhängiger Beobachter der Nutztierhaltung in Deutschland und der medialen Berichterstattung, ist es  Thomas Wengenroth, verantwortlich für das neue Internetangebot, ein Anliegen, die Wirklichkeit in deutschen Ställen abzubilden. Dafür wurden Videos in kleinen und großen Höfe, außergewöhnlichen und ganz normalen Betriebe, konventionellen Ställen und in Bioställen für Rinder, Schweine, Ziegen und Geflügel gedreht.

Die Videos sollen helfen, Fragen von Verbrauchern, Lehrern, Schülern und auch Journalisten zu beantworten. Aber wahrscheinlich werfen die Bilder und Erklärungen bei den Zuschauerinnen und Zuschauern auch wiederum neue Fragen auf: Warum werden Schweine nicht überall auf Stroh gehalten? Weshalb haben Milchkühe keine Hörner? Wieso genau ist Biofleisch so viel teurer? Sind große Ställe eigentlich immer schlechter für die Tiere als kleine Ställe? Auch darauf wollen wir Antworten geben, so Wengenroth. 

Die DGfZ meint: www.stallbesuch.de ist eine informative Plattform, um den Menschen einen wahren Einblick in die deutsche Nutztierhaltung zu geben, die selbst noch keine Möglichkeit hatten, einen Kuh-, Schweine- oder Hühnerstall zu besichtigen und sich sachlich mit dem Thema befassen möchten.

 Quelle: DGfZ

 

02.07.2014

VzF erforscht alternative Haltungsformen

Die VzF GmbH mit Sitz in Uelzen bietet moderne Dienstleistungen rund ums Schwein. Dazu gehört auch jede Menge Forschungsarbeit. Wir arbeiten sachlich, objektiv und wissenschaftlich, betont Geschäftsführer Dr. Conrad Welp. So auch bei den aktuellen Themen in der Schweinezucht wie dem Kürzen der Schwänze und dem Ferkelkastrationsverbot. Doch: Wir brauchen Zeit, um Alternativen zu erarbeiten, sagt Welp. Eine stärkere Unterstützung seitens der Politik wäre wünschenswert. …sonst macht man die kleinen und mittleren Betriebe kaputt.

Lesen Sie das komplette Interview mit dem Geschäftsführer der VzF GmbH in Uelzen Herrn Dr. Welp, das anläßlich des Tags des offenen Hofes geführt wurde: HIER.

Quelle: DGfZ/Nolting

 
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