Presse

30.03.2007

Schweine-Salmonellen-Verordnung - Was ist zu beachten?

Die neue Schweine-Salmonellen-Verordnung ist am vergangenen Freitag im Bundesanzeiger veröffentlicht worden und damit am 24. März 2007 in Kraft getreten. Jetzt müssen alle Mäster ihren Salmonellenstatus innerhalb einer Frist von 12 Monaten nach dem Inkrafttreten der Verordnung ermitteln. Was zu beachten ist, beschreibt der Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS):
 

30.03.2007

Landwirtschaftsministerium bekennt sich klar zur Kleingruppenhaltung

"Mit der Tierschutznutztierhaltungsverordnung wird gleichermaßen eine nachhaltige Wirtschaftsweise ermöglicht und dem Staatsziel Tierschutz angemessen Rechnung getragen". Dies schrieb der Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium, Gert Lindemann, an den Generalsekretär des Deutschen Bauernverband (DBV), Dr. Helmut Born, und den Geschäftsführer des Zentralverbandes der Deutschen Geflügelwirtschaft (ZDG), Dr. Thomas Janning. Lindemann bezog klare Position zu den im vergangenen Jahr gefassten Beschlüssen zur Haltung von Schweinen und Legehennen. Er habe keine Zweifel daran, dass die geltenden tierschutzrechtlichen Regelungen den Vorgaben des Tierschutzgesetzes genügen. Positiv sei auch, dass nun die drei wichtigen Haltungsformen für Legehennen, Freiland-, Boden- und Kleingruppenhaltung gleichermaßen nebeneinander bestehen könnten.
 

27.03.2007

Tierschutz für den Verbraucher sichtbar machen

In dieser Woche beschäftigen sich Fachleute in Brüssel mit dem Thema "Tierschutz - Verbesserung durch Kennzeichnung?". Initiiert hat die Konferenz die deutsche EU-Ratspräsidentschaft. Wie der Absatz von produkten aus artgerechter Tierhaltung erhöht werden kann, ist dabei ein Thema. ...
  
 

21.03.2007

Klonen von Tieren: Einfluss auf Lebensmittelsicherheit, Tiergesundheit und Tierschutz

Mit Blick auf das Klonen von Tieren überprüft die GD Sanco der Europäischen Kommission ihre Gesetzgebung in den Bereichen Novel Food, Tierzucht, Tiergesundheit und Tierschutz. Die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) hat den Auftrag erhalten, bis Ende August 2007 ein entsprechendes Gutachten vorzulegen. Aktueller Anlass ist die Studie der US-amerikanischen FDA zur Sicherheit von Lebensmitteln, die aus Erzeugnissen von geklonten Tieren hergestellt werden (siehe www.fda.gov/bbs/topics/NEWS/2006/NEW01541.html). Auf den Internetseiten der EFSA wurde jetzt das betreffende Mandat veröffentlicht.

Quelle: EFSA
 

21.03.2007

European Research Council (ERC) - Liste der Panel Vorsitzenden veröffentlicht

Für das Begutachtungsverfahren von Anträgen an den Europäischen Forschungsrat (ERC) wurden zu den einzelnen Fachdisziplinen Expertenpanels eingerichtet. Die Namen der Panel Vorsitzenden für die ERC Starting Grants, für die das Bewerbungsverfahren mit der Ausschreibung am 22.12.206 eröffnet wurde, liegen nun auf der Website des ERC vor.

Quelle: KoWi
 

21.03.2007

EMBO Award for Communication in the Life Science

The EMBO Award for Communication is presented annually to a life scientist in Europe for outstanding contributions to the public communication of science. The award highlights the exceptional efforts made by many scientists to combine science communication with a full-time research career.

The winners of the EMBO Award are nominated for the EU-Descartes Prize for science communication. The sum awarded is 5.000 €, accompanied by a silver and gold metal inscribed with the winner`s name.


The deadline for application is 30 June 2007.

For more details: www.embo.org/awards/entries.html.

Quelle: KoWi
 

06.03.2007

FBN Dummerstorf und Kieler Agrar- und Ernährungswissenschaftliche Fakultät unterzeichnen Kooperationsvertrag

Die Agrar- und Ernährungsforschung Mecklenburg-Vorpommerns und Schleswig-Holsteins wollen auch in Zukunft ein enges Netzwerk bilden. Im Rahmen einer Podiumsdiskussion zur tier- und umweltgerechten Nutztierhaltung und -zucht wurde am 2. März 2007 in Dummerstorf bei Rostock die seit mehr als 10 Jahren bestehende aktive Zusammenarbeit zwischen dem Forschungsinstitut für die Biologie der landwirtschaftlichen Nutztiere in Dummerstorf (FBN) und der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) mit einem Kooperationsvertrag formal besiegelt.
 

01.03.2007

7. Rahmenprogramm - Arbeitsprogramm IDEEN nun endgültig

Europa Abstract:
Am 22.12.2006 wurde die erste Ausschreibung für das Spezifische Programm IDEEN veröffentlicht (s. AID 10698 vom 22.12.2006). Für diese Ausschreibung wurde das vorläufige Arbeitsprogramm zur Verfügung gestellt.
Das vorläufige Arbeitsprogramm wurde nun bestätigt und von der Kommission in seiner endgültigen Fassung angenommen. Diese endgültige Version unterscheidet sich in einigen Punkten von der vorläufigen Version. Die Änderungen sind auf S. 2 des Arbeitsprogramms (mit Stellenverweisen) aufgelistet.
Hier einige Änderungen:
- Für die Forscher (Principal Investigator) mit Förderung durch ERC Starting Independent Researcher Grants gilt nun: ...at the stage at which they are starting or consolidating their own independent research team... (statt vorher nur "starting their own independent research team")
- Ähnliches gilt auch für die Förderung des Übergangs des Principal Investigator zu Unabhängigkeit: " ..the grant and the conditions specified by the hostung institution will allow the Principal Investgator to make or to consolidate the transition to independence (statt vorher nur "to make the transition to independence").
- Der Zeitraum für die Förderberechtigung nach Erwerb der Doktorwürde von von 8 auf 9 Jahre erweitert.
- Gründe für eine Verlängerung der 9-Jahresfrist bei Mutterschaft: 1 year per child born after
the PhD award sowie accumulation of actual time off.
- Die Verlängerung der Förderberechtigung darf 12 Jahre nicht überschreiten (vorher: 11
Jahre).
- Der Titel des ersten Kriterienblocks für den Nachweis der Exzellenz des Principal Investigator wurde geändert: Statt "Potential to become world class leader" heisst der Kriterienblock nun "Potential to perform world class research".
Das Arbeitsprogramm und das Datenblatt liegen auf der CORDIS Webseite
cordis.europa.eu/fp7/calls.

Quelle: KOWI
 
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