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Vortragstagung der DGfZ und GfT - Aus der Arbeit der Forschungsstätten für Tierwissenschaften - 2017


Gut besucht - die Vortragstagung von DGfZ und GfT

Gut besucht - die Vortragstagung von DGfZ und GfT


Bei der Vortragstagung 2017 der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) und der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaften (GfT) stimmte nicht nur das Wetter, exzellente Referenten, die zum Generalthema Anforderungen an die Kuh von morgen: langlebig und gesund, effizient und klimafreundlich aktuelle, praxisorientierte Arbeiten vorstellten und gemeinsam mit dem EVT-Präsidenten, Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly, dem Auditorium eine hochinteressante Podiumsdiskussion lieferten,  gut gelaunte Preisträger und eine ausgezeichnete Organisation begeisterten die rund 300 Teilnehmer.



v.r.n.l. Dr. Otto-Werner Marquardt, Präsident der DGfZ, Prof. Dr. Jörn Bennewitz von der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Karl Schellander, Vorsitzender der GfT.

v.r.n.l. Dr. Otto-Werner Marquardt, Präsident der DGfZ, Prof. Dr. Jörn Bennewitz von der Universität Hohenheim, Prof. Dr. Karl Schellander, Vorsitzender der GfT.

Eröffnet wurde die Veranstaltung traditionell vom Präsidenten der DGfZ, Dr. Otto-Werner Marquardt, gefolgt von Prof. Dr. Karl Schellander, Vorsitzender der GfT. Letzterer wies auf das besondere Profil der Vortragstagung und auf die große Aufgabe der DGfZ und GfT hin, einerseits den Praktikern eine Plattform zur komprimierten Information über aktuelle Forschungsergebnisse zu bieten und andererseits die Nachwuchswissenschaftler zu fördern. Als lokaler Veranstalter stellte Prof. Dr. Jörn Bennewitz von der Universität Hohenheim, Institut für Nutztierwissenschaften, kurz die organisatorischen Veränderungen seines Instituts vor.

 



Dr. Hans Ableiter vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg und langjähriges DGfZ-Mitglied richtete ein Grußwort an das Auditorium. Er betonte die herausragende Bedeutung der Nutztierhaltung für die deutsche Landwirtschaft und sprach kurz wesentliche Themen an. Der Austausch zwischen den Disziplinen sei zur Lösungsfindung besonders wichtig, so Dr. Ableiter.

 

 Dr. Hans Ableiter: Die Aufgaben in der Tierzucht und - haltung sind gewaltig.

Dr. Hans Ableiter vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg

Dr. Hans Ableiter vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz des Landes Baden-Württemberg




Prof. Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim

Prof. Dr. Stephan Dabbert, Rektor der Universität Hohenheim

Als Vertreter der Universität Hohenheim richtet auch der Rektor, Prof. Dr. Stephan Dabbert, Grußworte an die Anwesenden.

 

Prof. Dr. Stephan Dabbert: Den Nachwuchs in das Zentrum einer solchen Tagung zu stellen, ist sehr wichtig.


Erstklassige Dissertation und  exzellente Masterarbeit erhielten den DGfZ-Förderpreis 2017

Die Verleihung des DGfZ-Preises erfolgte dieses Jahr an zwei erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler. Dr. Marquardt betonte das extrem hohe Niveau der diesjährigen Arbeiten sowie die strengen Auswahlkriterien für die Preisvergabe.  



Ausgezeichnet wurde Dr. Samuel Gebremedhn Etay mit seiner Dissertation zum Thema The role of cellular and extracellular MicroRNAs in bovine follicular development and as potential indicators of early pregnancy.

Dr. Etay hat wichtige neue Erkenntnisse zum Verständnis der Rolle zellulärer und extrazellulärer microRNAs in verschiedenen Aspekten der bovinen Reproduktion erarbeitet. MicroRNAs regulieren die Genexpression und haben ein großes Potential für die tiefe Phänotypisierung von Fruchtbarkeitsmerkmalen. Dies ist im Zusammenhang mit der SNP-Genotypisierung ein vielversprechender Zugang zur gezielten züchterischen Selektion. Seine Dissertation besteht aus drei Teilen, deren Ergebnisse in hochrangigen Journals wie PLOSone und Biology of Reproduction publiziert wurden.

v.l.n.r.: Dr. Samuel Gebremedhn Etay, Dr. Otto-Werner Marquardt

v.l.n.r.: Dr. Samuel Gebremedhn Etay, Dr. Otto-Werner Marquardt




v.l.n.r.: André Mensching , Dr. Otto-Werner Marquardt

v.l.n.r.: André Mensching , Dr. Otto-Werner Marquardt

Neben zahlreichen Dissertationen wurden in diesem Jahr auch sehr gute Masterarbeiten eingereicht. Überzeugen konnte die Jury dabei die Arbeit von André Mensching zum Thema: Analyse futteraufnahmeassoziierter Verhaltensmerkmale von Ebern anhand von Daten aus der Transponderfütterung.

Herr Mensching behandelt in seiner Masterarbeit ein Thema aus dem Bereich ,Big Data' und belegt exemplarisch, wie automatisch erfasste Massendaten für genetische und züchterische Zwecke nutzbar gemacht werden können. Seine Arbeit ist in diesem Umfang und in dieser Qualität auszeichnungswürdig, da sie diese Thematik systematisch und auf hohem methodischen Niveau angeht.

 



Prof. Dr. Heiner Niemann mit der Hermann-von-Nathusius-Medaille geehrt

In Anerkennung seiner außerordentlichen auch international hoch angesehenen wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der modernen Biotechnologie und der tiergenetischen Ressourcen verlieh die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde Prof. Dr. Heiner Niemann die Hermann-von-Nathusius-Medaille.

Heiner Niemanns wissenschaftliche Expertisen liegen in den verschiedensten Feldern der reproduktiven Biotechnologie, einschließlich der Regulation von Oozyten- und Präimplantationsentwicklung, weiterhin des somatischen Klonens, der epigenetischen Reprogrammierung und dem Arbeiten mit pluripotenten Stammzellen, aber auch in der die Charakterisierung und Erhaltung tiergenetischer Ressourcen. Er verbindet ein außerordentliches Interesse an Innovation, an der Entwicklung und Einführung neuer Verfahren und einem hohen Maß an Internationalität mit der Bereitschaft, diese zum Nutzen von Landwirtschaft und Humanmedizin in die Praxis zu übertragen. Auf Grund seiner bemerkenswerten Leistungen, verbunden mit einer außerordentlichen persönlichen Integrität, hat die DGfZ beschlossen, diesen international hoch angesehene Wissenschaftler auszuzeichnen.

 

v.l.n.r.: Prof. Dr. Heiner Niemann, Dr. Otto-Werner Marquardt

v.l.n.r.: Prof. Dr. Heiner Niemann, Dr. Otto-Werner Marquardt



Dr. Egbert Feddersen und Dr. Georg Röhrmoser mit der Adolf-Köppe-Nadel ausgezeichnet


In Anerkennung ihrer herausragenden Verdienste um die deutsche Rinderzucht werden Dr. Egbert Feddersen und Dr. Georg Röhrmoser mit der Adolf-Köppe Nadel ausgezeichnet. Da sich leider beide Ehrenden geschäftlich im Ausland befanden, werden die offiziellen Verleihungen der Adolf-Köppe-Nadeln auf Wunsch im Rahmen eigener Verbandsveranstaltungen stattfinden.

 




Plenartagung zum Generalthema Anforderungen an die Kuh von morgen: langlebig und gesund, effizient und klimafreundlich

Prof. Dr. Jörn Bennewitz

Prof. Dr. Jörn Bennewitz

Unter der Moderation von Prof. Dr. Jörn Bennewitz von der Universität Hohenheim gaben vier Referenten spannende Einblicke in ihre hochaktuelle und praxisorientierte Arbeit.




Prof. Dr. Markus Rodehutscord

Prof. Dr. Markus Rodehutscord

Prof. Dr. Martin Rodehutscord, von der Universität Hohenheim,  referierte zum Thema Züchtung geht durch den Magen - Überlegungen eines Tierernährers zur Kuh von morgen.

Er verwies gleich zu Beginn seines Vortrags auf das Hauptproblem der Kuh, nämlich der Energiemangelversorgung bei begrenztem Futteraufnahmevermögen in der Frühlaktation. Im geburtsnahen Zeitraum ist
die Futteraufnahme in der Regel deutlich vermindert und steigt nach dem Abkalben nur langsam an. Dadurch entsteht häufig eine über mehrere Wochen anhaltende negative Energiebilanz (NEB). Der Referent beleuchtete und bewertete in seinem Vortrag unterschiedliche Lösungsansätze, die bereits seit Jahrzehnten diskutiert und in der Praxis erprobt werden. Bei allen Anstrengungen die negative Energiebilanz (NEB) zu optimieren, sollte man immer berücksichtigen, dass es sich beim Verdauungstrakt der Kuh um ein sehr sensibles Ökosystem mit unersetzbaren Funktionen handelt, so Rodehutscord. Dieses erfordere eine wiederkäuergerechte Fütterung. So sieht er nicht die Lösung in der Steigerung der Futterenergie in der Ration oder der Vermeidung von Energieverlusten durch Zucht auf geringere Methanemissionen. Auch die Energieverwertung kann nicht unbegrenzt gesteigert werden. Die Supplementierung von Futterzusatzstoffen verspricht in Einzelfällen positive Effekte. Durch den Einfluss verschiedener Faktoren und Schwankungen in der Trockenmasseaufnahme der Kuh im geburtsnahen Zeitraum, ist eine Lösungsfindung schwierig. Rodehutscord resümiert: Die Kuh von morgen passt sich mit ihrer Milchleistung der Futtergrundlage und der Energieversorgung an, nicht umgekehrt.

In diesem Zusammenhang verwies er auf das Verbundprojekt Optikuh, dem in diesem Jahr auch eine eigene Session in der Vortragstagung gewidmet wurde. Hierbei geht es um die Verbesserung der Haltung von Milchkühen durch Zuchtverfahren auf Futteraufnahme und Stoffwechselstabilität sowie Umweltverträglichkeit bei optimierter Fütterungsintensität und Nutzung von Stoffwechselindikatoren sowie Sensoren im Herdenmanagement.



Prof. Dr. Simianer

Prof. Dr. Simianer

Prof. Dr. Henner Simianer von der Georg-August-Universität Göttingen, sprach zum Thema: Potenzial der Nutzung der Abgangsursachen für die Milchrinderzucht – können wir Stroh zu Gold spinnen?

Der Referent ging der Frage nach, in wieweit bereits vorhandene Daten und Informationen zu Abgangsursachen in die Zuchtwertschätzung und für Zuchtziele integriert werden können. Dabei wäre eine differenziertere Betrachtung der Abgangsgründe und –zeitpunkte seitens der Landwirte wünschenswert. Prof. Simianer stellte eine Studie vor, in der Heritabilitätsschätzungen und Zuchtwertschätzungen anhand umfangreichen Datenmaterials gemeinsam mit dem vit Verden vorgenommen wurden.

Er schlug ein neues Zuchtzeil vor: Verminderung krankheitsbedingter Abgänge. Die Erblichkeiten für Euter- und Stoffwechselkrankheiten oder Klauenprobleme lägen im mittleren bis niedrigen Bereich, wie für andere funktionale Merkmale auch. Wenn man die verfügbaren Daten nutze, könne man 'sichere Abgangszuchtwerte' für viele Bullen ermitteln. Auch sei die Nutzung der Abgangsursachen als Hilfsmerkmale für andere Merkmalskomplexe (z.B. Nutzungsdauer, Fruchtbarkeit, Eutergesundheit) denkbar.


Prof. Dr. Kerstin E. Müller

Prof. Dr. Kerstin E. Müller

Prof. Dr. Kerstin E. Müller von der Freien Universität Berlin widmete sich aus Sicht einer Tierärztin dem Thema: Resilienz bei der Milchkuh – Wunsch oder Wirklichkeit?

Nach Auffassung der Referentin ist die Balance zwischen Zucht und Haltungsmanagement der Schlüssel für eine gesunde Milchkuh. Dabei stellt die Tiergesundheit ein komplexes System dar und kann nur unter Berücksichtigung des Systemgedankens verbessert werden. Resilienz in der Milchkuhhaltung meint hier die Kraft, die das System nach Auslenkung im Gleichgewicht hält und diese gilt es stärker zu erforschen. Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Krankheitsanfälligkeit der Hochleistungsmilchkuh. Diese wird nach Müller nicht durch deren absolute Laktationsleistung bedingt, sondern vor allem durch die Transitphase. Sie sieht die Notwendigkeit in der Zucht resilienter Kühe, die diese physiologischen Herausforderungen ausgleichen können.

Am Ende ihres Vortrags ging Frau Prof. Müller der Frage nach, ob sich Resilienz messen lässt. Erste klinische Untersuchung zeigen, dass verschiedene Indikatoren (Aktivität, Ca, NEFA, Haptoglobin) bereits vor der Kalbung anzeigen, dass Kühe nach der Kalbung erkranken werden. Müller ist überzeugt, dass Resilienz zukünftig mit Hilfe der Sensortechnik messbar sein wird. Sie betonte aber auch, dass die Fähigkeit zur Resilienz nicht genutzt werden sollte, um ungünstige Haltungsbedingungen oder defizitäres Management zu kompensieren.



Cornelia Buchholz

Cornelia Buchholz

Als Schluss-Rednerin berichtete Cornelia Buchholz, von der Rinderproduktion Berlin-Brandenburg, über Praxisdaten – Basis für innovative Selektionsmerkmale und Zuchtwerte.

Die Rinderproduktion Berlin-Brandenburg engagiert sich seit 2009 in einem Testherdenprojekt, das von weiteren Partnern aus Wissenschaft und Wirtschaft begleitet wird. Umfangreiche Daten aus den Praxisbetrieben wurden für die Zuchtwertschätzung z.B. Bullenzuchtwerte für Euter- und Klauengesundheit entwickelt, erläutert Cornelia Buchholz und berichtet über ihre positiven Erfahrungen. Neben diesem Projekt informiert sie über weitere große Verbundprojekte, in denen Zuchtunternehmen gemeinsam mit der Wissenschaft umfangreich Gesundheitsdaten sammeln

Mit Kuh-L gibt es ein Pilot-Projekt in Deutschland zur Entwicklung einer Kuh-Lernstichprobe, in dem 20.000 Kühe mit zusätzlichen Gesundheitsmerkmalen in RBB-/RA Testherden erfaßt werden. Frau Buchholz berichtete weiter, dass das junge Projekt Kuh Vision den Aufbau einer Kuh-Lernstichprobe als Ergänzung der Bullenlernstichprobe und Basis für Routine-gZWS zum Ziel hat. Zur Einbeziehung neuer Merkmale werden Gesundheits- und Klauendaten erfaßt. Dazu sind bis 2019 Typisierungen von 100.000 Kühen mit Phänotypen und danach jedes Jahr weitere 30.000 Kühe geplant. Bis dato machen 648 Betriebe mit insgesamt 141.000 Tiere im Projekt mit.

Für die Zukunft sieht Frau Buchholz die Nutzung und Verarbeitung von Herdenmanagement- und Sensordaten aus den Betrieben als große Chance zur züchterischen Auswertung und Entwicklung neuer Zuchtwerte. Die Ergebnisse können auch dazu dienen, die Zusammensetzung des RZG zu überprüfen und die Kunden besser zu beraten und damit die Wettbewerbsfähigkeit der Milcherzeuger zu sichern. Aus Sicht von Frau Buchholz bleibt die Milchleistung jedoch weiterhin das wichtigste Selektionsmerkmal.

Die Referentin appellierte abschließend an Betriebe und Zuchtorganisationen, sich bei Projekten zu engagieren, um auf dem Weg schneller voran zu kommen.




v.l.n.r.: Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly, Prof. Dr. Henner Semianer, Cornelia Buchholz, Dr. Ludger Schulze Pals, Prof. Dr. Kerstin Müller, Prof. Dr. Markus Rodehutscord

v.l.n.r.: Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly, Prof. Dr. Henner Semianer, Cornelia Buchholz, Dr. Ludger Schulze Pals, Prof. Dr. Kerstin Müller, Prof. Dr. Markus Rodehutscord

Die anschließende Podiumsdiskussion, an der auch EVT-Präsident Prof. Dr. Dr. Matthias Gauly von der Freien Universität Bozen teilnahm, verlief ausgesprochen engagiert und informativ. Professionell moderiert wurde die Runde von Dr. Ludger Schulze Pals, Chefredakteur der top agrar.

Wie müssen Zuchtziele verändert werden, um die Nutzungsdauer und den Gesundheitsstatus der Milchkühe zu verbessern? Welche Möglichkeiten gibt es, diese Merkmale stärker in der Zuchtwertschätzung zu gewichten? Auf langlebige und gesunde Kühe züchten, ohne Milchleistung einzubüßen, geht das? Zentrale Fragen, bei denen sich auch das Auditorium rege einbrachte. Prof. Gauly wies gleich zu Beginn auf die Bedeutung dieser Diskussion in Fachkreisen und Gesellschaft hin, mahnte aber auch, die Wünsche der Verbraucher nicht völlig außer Acht zu lassen. Manche Haltungsbedingungen seien den Menschen immer schwieriger zu vermitteln. So müsse man überlegen, wie man dem Wunsch nach Weidegang der Kühe Rechnung tragen könne. Einig waren sich die Referenten über die bestehenden Zielkonflikte, mögliche Lösungsansätze wurden kontrovers auch mit dem Auditorium aufgezeigt. Viele Forschungsprojekte und Anstrengungen seitens der Wirtschaft gingen in die richtige Richtung. Wichtig sei, bestehende Ziele zu überdenken und mit Hilfe neuer Erkenntnisse ggf. neu zu formulieren.


Impressionen der Veranstaltung:

Freie Sitzplätze - Mangelware -  die DGfZ und GfT Vortragstagung 2017

Freie Sitzplätze - Mangelware - die DGfZ und GfT Vortragstagung 2017

2017 Im Mod Runde 161
Networking in der Kaffeepause

Networking in der Kaffeepause

2017 Runde 232
2017 Runde 238