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DGfZ-Newsletter vom 1. Dezember 2017

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Inhalt

  1. International Symposium on Ruminant Physiology
  2. 72. GfE-Jahrestagung
  3. Kompakt-Workshop zur Antragstellung in Horizont 2020
  4. Internationaler Workshop zur Erhaltung alter Geflügelrassen im deutschsprachigen Raum
  5. FrieslandCampina: Schlechte Ergebnisse in Deutschland zwingen zum handeln.
  6. 25 Jahre Yak-Kamel Stiftung
  7. Umweltminister einigen sich auf einheitliches Vorgehen beim Wolf
  8. XVIII. Brandenburger Nutztierforum
  9. Ostdeutsche Agrarminister beschließen Thesen zur Agrarreform


ISRP 2019

Vom 3. - 6. September 2019 findet in Leipzig das International Symposium on Ruminant Physiology in der Kongresshalle am Leipziger Zoo statt.

Das Symposium ist eine bedeutende internationale Konferenz über Wiederkäuerphysiologie. Es bietet einen Überblick über aktuelle, wichtige wissenschaftliche Erkenntnisse und Forschungen.

 

13.03.2018 bis 15.03.2018

2. 72. GfE-Jahrestagung

Die 72. GfE-Tagung wird vom 13. – 15. März 2018
im Geisteswissenschaftlichen Zentrum (GWZ) der Georg-August-Universität Göttingen Weender Str. / Kreuzbergring stattfinden.

Anmeldeschluss für Referate bzw. Poster ist in diesem Jahr der 04. Dezember 2017 um 12:00 Uhr. Spätere Einsendungen werden nicht berücksichtigt.

In Kürze finden Sie weitere Informationen ebenfalls auf der GfE-Homepage www.gfe-frankfurt.de.

Am 06. Dezember 2017 bieten die Nationale Kontaktstelle Lebenswissenschaften (NKS-L), der European IPR Helpdesk und dieEurice GmbH einen gemeinsamen Kompakt-Workshop zur Antragstellung in Horizont 2020 an.

Veranstaltungsort ist Berlin.

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Interessenten aus Hochschulen, Forschungseinrichtungen und Unternehmen, die eine Antragstellung oder Koordinierung in Horizont 2020 planen.

Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Fördermöglichkeiten im Bereich Lebenswissenschaften und einen Einblick in die mit einer Antragstellung verbundenen Chancen, Herausforderungen und Risiken sowie Tipps für die Praxis. Neben Tipps zum Inhalt der verschiedenen Antragsteile umfasst der Workshop auch horizontale Aspekte der Projektdurchführung; insbesondere in Hinblick auf den Impact der zu erwartenden Projektergebnisse, der im Antrag einen immer größeren Stellenwert einnimmt.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei, eine Anmeldung bis zum 04. Dezember 2017 aber notwendig. Weitere Informationen finden Sie hier: Veranstaltung auf der Eurice-Website

Im Anschluss an die Veranstaltung besteht die Möglichkeit zu individuellen Beratungsgesprächen. Hierfür können Sie sich im Zuge der Anmeldung zur Veranstaltung registrieren. Bitte beachten Sie: Wenn Sie sich für ein Beratungsgespräch anmelden, wird Ihnen ein Skizzenformular zugeschickt. Bitte senden Sie dieses bis zum 01. Dezember 2017 ausgefüllt an Christiane Kummer (c.kummer@fz-juelich.de).

In der Geflügelzucht gibt es eine nahezu vollständige Trennung zwischen wenigen wirtschaftlich genutzten Zuchtlinien und einer Vielzahl von Rassen, die nahezu ausschließlich im Hobbybereich gehalten werden. Um diese Rassen aber wirtschaftlich nutzen zu können, wären eine Zuchtdokumentation und eine Selektion auf Leistungsmerkmale unerlässlich. So könnten beispielsweise heimische Hühnerrassen, die sich als Zweinutzungshühner für die Produktion von Eiern und Fleisch eignen, identifiziert und weiterentwickelt werden. Damit könnte der wirtschaftliche Wert dieser Rassen nachhaltig gesteigert und die Rassen damit langfristig erhalten werden.

Im Workshop sollen daher Strategien aufgezeigt werden, mit denen sich heimische Geflügelrassen auf züchterischem Wege für eine landwirtschaftliche Nutzung weiterentwickeln lassen. Dazu werden auch die Aktivitäten in den Nachbarländern Österreich und Schweiz dargestellt.

Wann: 2. Dezember 2017, 9 - 15:15 Uhr

Wo: Leipziger Messe, Konferenzbereich Messehaus

Anmeldung: www.bmel.de/Gefluegelrassen

Veranstalter: BMEL und BLE

 

FrieslandCampina Deutschland-Chef Jan Kruise sieht derzeit rot. Die Mitarbeiter am Standort Gütersloh demnächst schwarz, denn das Werk soll geschlossen und die kommerziellen Aktivitäten im Raum Düsseldorf gebündelt werden. Davon sind insgesamt mehr als 300 Mitarbeiter betroffen. Mit den am Standort Gütersloh produzierten Handelsmarken verdient die internationale Großmolkerei FrieslandCampina kein Geld und wird deshalb das traditionelle Werk schließen.

Der Molkereikonzern ist schon länger unzufrieden mit der Situation in Deutschland, schreibt lebensmittelzeitung.net. Zuletzt habe die Molkereiführung bei der Veröffentlichung der Halbjahreszahlen (Konzernumsatz: 6,1 Mrd. Euro) über das negative Ergebnis in Deutschland geklagt, so lz.net. Es herrsche extremer Preisdruck vor allem bei Handelsmarken.

Quelle: elite online

Die gemeinnützige Yak-Kamel Stiftung feierte am 28.11.2017 im Institut für Nutztiergenetik (FLI) in Mariensee mit einem Symposium ihr 25jähriges Bestehen. Gegründet 1992 von Prof. h.c. mult. Dr. Dr. Jürgen H. Lensch, einem erfolgreichen Großtierpraktiker in Krempe, Schleswig-Holstein, ist es das Ziel der Stiftung, wissenschaftliche Arbeiten über die Haustier- und Wildyaks sowie die doppelhöckerigen Berg- und Wildkamele zu fördern, zum Beispiel durch die Verleihung von Doktoranden- und Forschungsstipendien, die Durchführung von wissenschaftlichen Symposien oder die Unterstützung von Projekten, die zur Erhaltung dieser beiden Arten beitragen können.

Quelle: Yak-Kamel-Stiftung

Die Umweltminister der Länder haben sich auf ein einheitliches Vorgehen beim Umgang mit auffälligen Wölfen verständigt und sich zugleich zum Schutz der Weidetierhaltung bekannt. Im Rahmen der 89. Umweltministerkonferenz (UMK) sprachen sich die Ressortchefs am vergangenen Freitag (17.11.) in Potsdam dafür aus, zeitnah Kriterien für den Umgang mit Problemwölfen zu entwickeln.

Quelle: elite online

Cover Heft 73 Kl

Innovationen für die Milcherzeugung
Diskussion zwischen Wissenschaft und Praxis

am 23. November 2017 am Seddiner See

 

109 Seiten, Preis 10 € incl. MwSt. zzgl. Porto und Verpackung (1,00 € für Nicht-Mitglieder)

Heft 73 Bestellung

Inhaltsverzeichnis Heft 73

Die Agrarminister der fünf ostdeutschen Bundesländer haben sich diese Woche auf zehn Thesen zur Ausgestaltung der Gemeinsamen europäischen Agrarpolitik nach 2020 verständigt. Hintergrund ist, dass die Ausgaben für die europäische Agrarpolitik rund 40 % des EU-Haushalts ausmachen.

Quelle: topagrar