In Österreich wurde der Dachverband Nachhaltige Tierhaltung Österreich (NTÖ) mit dem Ziel gegründet, gemeinsame Interessen über die einzelnen Produktionssparten hinweg nach außen und mit einer starken Stimme zu vertreten. Vor allem im Bildungsbereich ergeben sich Synergien. Einzelne Mitgliedsverbände bleiben eigenständig. Die Mitglieder des österreichischen Dachverbandes sind die Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Rinderzüchter (ZAR), die Arbeitsgemeinschaft Rind (ARGE Rind), der Verband österreichischer Schweinebauern (VÖS), die Zentrale Arbeitsgemeinschaft der österreichischen Geflügelwirtschaft (ZAG), der österreichische Bundesverband der Schafe und Ziegen (ÖBSZ) sowie die Zentrale Arbeitsgemeinschaft österreichischer Pferdezüchter (ZAP).
Quelle: ZAR/DGfZ
Die ADT Projekt GmbH teilt mit, dass der Internetauftritt des Deutsch-Chinesischen Kooperationsprojektes zur Weiterentwicklung der Tierzucht in China (CHN 15-01)
überarbeitet und um die Projektkomponente Schweinehaltung ergänzt wurde. Das Ergebnis ist eine responsive und mehrsprachige Website in modernem Design. Die Website der Projektkomponente Rinderzucht
wird in den kommenden Wochen an das neue Design angepasst. Die Projektwebsite ist über folgenden Link zu erreichen:
www.adt-tierzucht-china.org.
Die Website der Komponente Schweinehaltung ist außerdem direkt erreichbar über: www.adt-schweinezucht-china.org
Quelle: ADT Projekt
Die wegen der Vogelgrippe angeordnete Stallpflicht macht einer der größten Straußenfarmen Deutschlands zu schaffen.
Mit den allmählich steigenden Temperaturen beginnen einige der Laufvögel bereits mit ihrer Balz, wie der Juniorchef der Straußenfarm Gemarkenhof Remagen in Rheinland-Pfalz, Ralph Schumacher, am Donnerstag mitteilte. Dafür brauchen die großen Laufvögel mehr Platz.
Lesen Sie die ganze Meldung HIER.
Quelle: proplanta
Das Bundesumweltministerium (BMUB) veröffentlicht seit Anfang Februar verschiedene neue Bauernregeln
, die die Menschen gegenüber ihrer Umwelt und der Landwirtschaft sensibilisieren sollen. Die Plakataktion findet in über 70 Städten in Deutschland statt, zudem als Ansichtskarten, im Web und auf den Social Media Kanälen. So heißt es z.B. : Steht das Schwein auf einem Bein, ist der Schweinestall zu klein. Oder:
Gibt`s nur Mais auf weiter Flur, fehlt vom Hamster jede Spur".
Die Branche sieht in der Aktion einen Angriff auf den gesamten Berufsstand. Diese sei sehr fragwürdig, nicht zielführend und ersetze nicht die Erarbeitung konstruktiver Lösungen.
Top agrar hat einige Reaktionen dazu zusammengestellt:
Quelle: DGfZ/topagrar
Die Hengstleistungsprüfungen nach neuem Konzept gehen 2017 in die zweite Runde – und das gleich mit fulminantem Start. Denn aufgrund der hohen Nachfrage nach den Sportprüfungen für Hengste wurde sogar ein Zusatztermin notwendig. So haben gekörte vier- und fünfjährige Hengste bereits vom 7. bis 9. Februar die Chance, ihre Sportprüfung im Westfälischen Pferdezentrum in Münster-Handorf zu absolvieren. Eine Woche später folgt vom 14. bis 16. Februar ein zweiter Termin in Handorf, außerdem werden Sportprüfungen für Hengste in Verden (2. bis 4. März) und München-Riem (10. bis 12. März) stattfinden.
Quelle: fn-press
Die Universität Hohenheim in Stuttgart hält ihre Position als Deutschlands Nr. 1 in Agrarforschung samt Lebensmittel- und Ernährungswissenschaft.
In der Agrarforschung und den Food Sciences besitzt die Universität Hohenheim in Stuttgart das höchste Forschungsniveau Deutschlands. So lautet das Ergebnis des aktuellen National Taiwan University Rankings. Europaweit landet die Universität Hohenheim in der Agrarforschung auf Platz 5 (Vorjahr: Nr. 7), weltweit auf Platz 16 (Vorjahr: Nr. 21). Auch das Best Global Universities Ranking der Zeitschrift U.S. News & World Report und das QS-Ranking sehen die Universität Hohenheim derzeit als Deutschlands Nr. 1 in der Agrarforschung.
Zum guten Ergebnis trägt auch die Lebensmittelwissenschaft der Universität Hohenheim bei. Denn deren Forschungsleistung wird von der National Taiwan University bei den Agrarwissenschaften mitgezählt.
Quelle: Uni Hohenheim
Die G20-Agrarminister haben am 22. Januar 2016 auf der IGW in Berlin den Reigen der Ministerkonferenzen unter deutscher G20-Präsidentschaft eröffnet. Sie haben vorrangig drei für die Landwirtschaft wichtige Themen beraten: Wasser, Antibiotika und Digitalisierung. Dabei haben sie sich zu einem verantwortlichen Umgang mit Antibiotika in der tierischen und pflanzlichen Erzeugung verpflichtet. Sie haben sich auf eine Verschreibungspflicht für Antibiotika bei Tieren verständigt.
Quelle: BMEL
Im Rahmen der diesjährigen 43. Konferenz der International Embryo Technology Society (IETS) in Austin, Texas, USA, wurde Prof. Dr. Heiner Niemann am 17. Januar 2017 mit dem IETS Pioneer Award ausgezeichnet. Der Pioneer Award ist die höchste Auszeichnung der IETS und wird verliehen, um Einzelpersonen zu würdigen, die maßgebliche, innovative Beiträge zur Entwicklung von Embryo-basierten Technologien bei Nutztieren geleistet haben. Prof. Niemann ist Leiter des Instituts für Nutztiergenetik in Mariensee, apl. Professor an der Tierärztlichen Hochschule Hannover und Honorarprofessor an der Medizinischen Hochschule Hannover. Als Vorsitzender des Fachbeirates und ständiger Gast im Präsidium berät Prof. Niemann die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) seit 2007 und unterstützt sie bei zahlreichen Fachsymposien als Kooperationspartner.
Quelle: FLI/DGfZ
Pressegespräch der Bundestierärztekammer auf der Internationalen Grünen Woche
Um den Schutz vor übertragbaren Krankheiten und Einsatz für sichere und hygienisch einwandfreie Lebensmittel
ging es auf dem diesjährigen Pressegespräch der Bundestierärztekammer anlässlich der Internationalen Grünen Woche in Berlin. Mit dem Thema sollte auf die besondere Verantwortung von Tierärzten an der Schnittstelle zwischen tierischer und menschlicher Gesundheit aufmerksam gemacht werden – etwas, das in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist.
Quelle: BTK
Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt hat auf der Internationalen Grünen Woche 2017 das geplante staatliche Tierwohllabel vorgestellt.
Schmidt setzt bei der Entwicklung des Labels auf Information, Klarheit und leichte Verständlichkeit für die Verbraucher. Am staatliche Tierwohllabel können die Konsumenten zukünftig Produkte erkennen, bei deren Erzeugung höhere als die gesetzlichen Standards eingehalten wurden - und diese Information in ihre Kaufentscheidung einbeziehen. Dass das ein Wunsch vieler Verbraucher ist, zeigt der aktuelle BMEL-Ernährungsreport 2017. Demnach wünschen sich 79 Prozent der Befragten ein staatliches Tierwohllabel und 88 Prozent der Befragten würden mehr Geld für Lebensmittel ausgeben, wenn diese aus Haltungen mit höheren Tierwohl-Standards stammen.
Lesen Sie die ganze Meldung HIER.
Quelle BMEL