Stipendien/Fördermittel

Der Förderverein Bioökonomieforschung e.V. (FBF) ist ein Zusammenschluss von Unternehmen und Verbänden in der Tierzucht und Besamung mit dem Ziel der gemeinsamen Forschung. Um junge Wissenschaftler für die anwendungsorientierte Forschung in der Tierzucht zu begeistern, vergibt der FBF zum 01.03.2016 ein Doktorandenstipendium.

Die Forschungsaktivitäten im Rahmen des Stipendiums umfassen die Aufdeckung kausaler Mutationen genetisch bedingter Besonderheiten beim Holstein Rind. Die Höhe des Stipendiums beträgt 1.000 EUR monatlich zzgl. 200 EUR Pauschale für Krankenversicherung, Büchergeld und Reisekosten. Das Stipendium ist zunächst auf 24 Monate befristet.

Voraussetzungen:

  • Abgeschlossenes Hochschulstudium der Tiermedizin, Agrarwissenschaften oder vergleichbare Qualifikation
  • Gute Kenntnisse der Milchviehhaltung und -zucht
  • Solide Kenntnisse in molekularer und statistischer Genetik
  • Bereitschaft, sich in die Analyse großer Datensätze einzuarbeiten

Dienstsitz ist der Lehrstuhl für Tierzucht der Technischen Universität München in Freising, Weihenstephan. Betreuender Professor ist Prof. Dr. R. Fries.

Ihre Bewerbung mit Motivationsschreiben, Lebenslauf sowie Abschluss- oder Zwischenzeugnis richten Sie bitte bis zum 12. Februar 2016, 12:00 Uhr, per Email an Dr. Inga Schiefler: si@fbf-forschung.de.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an:
Förderverein Bioökonomieforschung e. V. (FBF) Dr. Inga Schiefler Adenauerallee 174 53113 Bonn Tel.: +49 (0)228 91447-25 E-Mail: si@fbf-forschung.de www.fbf-forschung.de

Beispielhaftes Engagement für den Imker-Nachwuchs will Landwirtschaftsminister Helmut Brunner künftig mit Preisgeldern honorieren. Dazu hat Brunner jetzt einen Wettbewerb unter dem Motto Imkernachwuchs betreuen, qualifizieren und motivieren gestartet. Der Freistaat unterstützt schon seit 2008 gezielt die Imkernachwuchsarbeit. Seither ist die Zahl der in Verbänden organisierten Imker um 15 Prozent auf 33.000 gestiegen.

Vorschläge für entsprechende Auszeichnungen können ab sofort beim Landwirtschaftsministerium eingereicht werden. Einsendeschluss ist der 31. Oktober 2016, damit auch neue Projekte und Initiativen noch einbezogen werden können. Anschließend wird eine Fachjury mit Vertretern aus Verbänden, Fachpresse, Institutionen und Ministerien insgesamt drei Preisträger auswählen. Die Sieger erhalten jeweils 1.000 Euro. Bewerbungsunterlagen und Detailinformationen gibt es unter www.stmelf.bayern.de/bienen.

Quelle: STMELF

Auch 2016 schreibt die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung wieder den Stockmeyer Wissenschaftspreis sowie den Stockmeyer Nachwuchspreis aus.

Mit der Verleihung des Wissenschaftspreises will die Heinrich-Stockmeyer-Stiftung praktikable Lösungsansätze und anwendungsorientierte Forschung auszeichnen, die zur Verbesserung der Lebensmittelsicherheit und zur Stärkung des Verbrauchervertrauens in die Qualität von Lebensmitteln beitragen. Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert.
Besonders liegt der Stiftung die Förderung von jungen Wissenschaftlern und Wissenschaftlerinnen am Herzen, für die ein Nachwuchspreis ausgeschrieben wird. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.

Die Ausschreibung kann hier als PDF-Datei heruntergeladen werden: Ausschr. 2016 Wissenschaftspreis U. Förderpreis Stock

Weitere Informationen finden Sie auch hier: http://www.heinrich-stockmeyer-stiftung.de/

Wissenschaftler, die bereits heute an den biotechnologischen Verfahren von morgen arbeiten, können sich wieder um einen besonderen Forschungspreis bewerben, den das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ausgeschrieben hat. Den Preisträgern winken Fördermittel, mit denen sie bis zu fünf Jahre lang eine eigene Arbeitsgruppe finanzieren können. Der Forschungspreis ist Teil der Initiative Nächste Generation biotechnologischer Verfahren – Biotechnologie 2020+. Er richtet sich gleichermaßen an etablierte Forscher wie auch an Nachwuchswissenschaftler, die bereits auf herausragenden Forschungsresultaten aufbauen können. Noch bis 31. Januar 2016 sind Bewerbungen möglich.

Viele Bio- und Ingenieurwissenschafter forschen bereits daran, biotechnologische Methoden weiterzuentwickeln. Oft ist ihnen allerdings nicht voll bewusst, welche Auswirkung ihre Arbeit auf die Entwicklung neuer biotechnischer Produktionsverfahren haben könnte. Das führt oft dazu, dass sie ihre Forschungsanstrengungen in andere Richtungen lenken. Hier setzt die Förderung durch den Forschungspreis Nächste Generation biotechnologischer Verfahren an. Bereits zweimal, in den Jahren 2012 und 2014, hat das BMBF den Preis vergeben. Nun läuft die dritte Ausschreibungsrunde.

Biotechnologie 2020+

Mehr Infos auf der Website: www.biotechnologie2020plus.de

Zur Ausschreibung des Forschungspreises: hier klicken

Aufgerufen sind Nachwuchsforscher wie auch Etablierte
Bewerben können sich in Deutschland tätige Forscherinnen und Forscher, die an einer Hochschule oder Forschungseinrichtung tätig sind oder an eine solche wechseln werden. Die Bewerber sollten promoviert sein. Es können sich sowohl Nachwuchsforscherinnen- und forscher als auch etablierte Wissenschaftler um den Forschungspreis bewerben. Besonders aussichtreich sind Bewerber, die ein herausragendes Forschungsresultat erzielt haben, das einen Durchbruch für die Entwicklung innovativer biotechnologischer Verfahren erwarten lässt. Bewerbungen für die dritte Auswahlrunde des Forschungspreises können bis zum 31. Januar 2016 beim Projektträger Jülich eingereicht werden (Ansprechpartner sind  Dr. Eva Graf und Dr. Claudia Junge).

Quelle:  bioökonomie.de/pg

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.biotechnologie.de/BIO/Navigation/DE/root,did=184366.html

Das Unternehmen Boehringer Ingelheim Animal Health möchte Forschungsarbeiten, die zu praxistauglichen PRRS-Kontrollstrategien führen, unterstützen. Zu diesem Zweck sponsert das Unternehmen zum zweiten Mal den europäischen PRRS (Porzines Respiratorisches und Reproduktives Syndrom) Forschungspreis. Die Projektbeschreibungen können bis zum 31. Juli eingereicht werden. Ein unabhängiger Prüfungsausschuss wird drei Projekte auswählen und im Oktober bekannt geben. Es werden Stipendien in Höhe von jeweils 25.000 Euro vergeben.

Quelle: ZDS

Mehr Informationen (SuS)

Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ) fördert Nachwuchswissenschaftler aus den Bereichen Agrarwissenschaften und Veterinärmedizin mit der Auslobung des DGfZ-Preises und der Vergabe von Förderstipendien.

Auch in diesem Jahr verleiht die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. wieder den DGfZ-Preis 2015 an Masterstudenten/innen und Doktoranden/innen.

Bewerbungen werden erbeten bis zum 30. Mai 2015.

Aushang DGfZ Preis2015 Final

Zudem vergibt die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. Förderstipendien

Anträge werden erbeten bis zum 30. Mai 2015.

Aushang DGfZ Stipendien2015 Final

Frist endet bald: Kandidaten für Bienenpreis M-V 2015 jetzt vorschlagen!

Das Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz schreibt aus Anlass des 25-jährigen Landesjubiläums 2015 einen Bienenpreis M-V aus.

Damit soll erreicht werden, dass Vereine und Personen, die sich in den letzten 5 Jahren besonders aktiv und erfolgreich für die Imkerei oder Bienenhaltung aber auch für die Umweltpädagogik rund um die Biene eingesetzt haben, eine öffentliche Anerkennung erfahren.

Vorschläge für Kandidaten können noch bis zum 22. April 2015 beim Ministerium eingereicht werden, die dann von einer unabhängigen Kommission bewertet werden. Die Preisverleihung findet auf der Veranstaltung Tag der offenen Tür des Ministeriums für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz M-V am 20. Juni 2015 in Schwerin statt.

Weitere Hintergründe und Formalitäten finden Sie hier: Bienenpreis 2015 (924 KB)

Quelle: Ministerium für Landwirtschaft, Umwelt und Verbraucherschutz MV

Das Bayerische Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vergibt 2015 zum zweiten Mal den Bayerischen Nutztierwohl-Preis.

Prämiert werden kleine technische bzw. bauliche Maßnahmen oder Managementmaßnahmen zur Verbesserung des Tierwohls in der Landwirtschaft, die nachhaltig, praxisgerecht und auf andere landwirtschaftliche Betriebe mit Nutztierhaltung übertragbar sind.

Der Preis ist mit 10.000 Euro dotiert und kann auf mehrere Preisträger aufgeteilt werden.

Teilnahme am Wettbewerb

Es können sich landwirtschaftliche Unternehmen mit Nutztierhaltung zu Erwerbszwecken in Bayern bewerben oder mit deren Einverständnis von Dritten vorgeschlagen werden.
Die Bewerber bzw. die Vorgeschlagenen erklären sich bereit, der Jury, die über die Preisvergabe entscheidet, die Maßnahmen bzw. Objekte vor Ort zu erläutern und sind mit deren Veröffentlichung in den Medien einverstanden.

Bewerbungsunterlagen

Folgende Unterlagen sind mit der Bewerbung einzureichen:

  • Name, Adresse, BALIS-Nummer
  • Betriebsspiegel
  • Maßnahmen- oder Objektbeschreibung einschließlich einer Erläuterung der Funktionsweise und Wirkung, ggf. Fotos sowie Angaben zu den Kosten der Maßnahme.

Bereits staatlich ausgezeichnete Projekte bzw. Maßnahmen werden nicht mehr prämiert.

Vorschläge bzw. Bewerbungen sind per Post oder E-Mail unmittelbar beim Staatsministerium einzureichen:
Bayerisches Staatsministerium für
Ernährung, Landwirtschaft und Forsten
Kennwort: Nutztierwohl-Preis
Ludwigstraße 2
80539 München
E-Mail: nutztierwohlpreis@stmelf.bayern.de

Für Rückfragen steht Herr Jens Nebe zur Verfügung. Tel. 089 2182-2701

Anmeldeschluss ist am 31. Mai 2015.

Weitere Informationen finden Sie hier: http://www.stmelf.bayern.de/nutztierwohlpreis

Quelle: Bayerisches Staatsministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (StMELF)

Die Akademie für Tiergesundheit e.V. unterstützt klinische und experimentelle Forschungsvorhaben auf dem gesamten Gebiet der Veterinärmedizin und Tierernährung. Für diesen Zweck werden Promotionsstipendien und Kongressbeihilfen vergeben.

Für ein umgrenztes Forschungsvorhaben auf den genannten Gebieten vergibt die Akademie Promotionsstipendien für die Dauer von längstens zwei Jahren.

Die Antragsfrist für die Vergabe der Stipendien läuft bis 15.06.2015, 24.00 Uhr. Die Anträge sind in elektronischer Form bei der AfT (email:info@aft-online.net info@aft-online.net info@aft-online.net) einzureichen.

Darüber hinaus vergibt die Akademie für Tiergesundheit Kongressbeihilfen. Hierdurch soll es jungen Nachwuchswissenschaftlern der veterinärmedizinischen Bildungs- und Forschungsstätten ermöglicht werden, mit einem eigenen Beitrag an einem wissenschaftlichen Kongress im In- oder Ausland teilzunehmen. Die Höhe der Förderung beträgt bis zu 75 % der Gesamtkosten, maximal € 1.000. Der Bewerber muss Erstautor oder Vortragender des Beitrages sein und sollte das 35. Lebensjahr nicht überschritten haben. Anträge können jederzeit in elektronischer Form (email: info@aft-online.net ) gestellt werden.

Weitere Informationen über die Vergabebedingungen sowie Hinweise zur Antragstellung erhalten Sie unter www.aft-online.net oder bei der Geschäftsstelle der Akademie für Tiergesundheit e.V., Postfach 26 01 64, 53153 Bonn, Tel. 0228/318293.

Die Boehringer Ingelheim Vetmedica GmbH lobt 2015 erstmalig Tierwohl-Medaillen in den vier Kategorien Rind, Pferd, Schwein sowie Hund & Katze aus.  Im Rahmen der Medaillenverleihung werden Forschungsarbeiten prämiert, die sich in besonderem Maße mit dem Thema Tierwohl beschäftigen. Eine unabhängige, je Kategorie dreiköpfige wissenschaftliche Jury entscheidet über die Vergabe der mit je 3.000 Euro dotierten Tierwohl-Medaillen.

Weitere Informationen finden Sie hier:

http://www.tiergesundheitundmehr.de/tierwohlmedaille-schwein.aspx

http://www.tiergesundheitundmehr.de/tierwohlmedaille-rind.aspx

http://www.tiergesundheitundmehr.de/tierwohlmedaille-pferd.aspx

In der Kategorie Schwein sitzen folgende 3 DGfZ-Mitglieder als Experten in der Jury:

-        Prof. Nicole Kemper, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover

-        Prof. Prisca V. Kremer, Hochschule Weihenstephan-Triesdorf

-        Klemens Schulz, Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V.

Einsendeschluss ist der 29. Mai  2015!