Gerade weil die Diskussion um die Grüne Gentechnik nach wie vor großen Raum in Politik, Wirtschaft und der Wahrnehmung durch die Verbraucher einnimmt, muss eine GVO-Kennzeichnung von tierischen Lebensmitteln umfassend und dem Grundsatz von Wahrheit und Klarheit verpflichtet sein. Das ist das Fazit eines gemeinsamen Parlamentarischen Abends am 13. November 2007, zu dem die innerhalb der Gesprächsplattform Grain Club zusammenarbeitenden Verbände BVA (Bundesverband der agrargewerblichen Wirtschaft), DRV (Deutscher Raiffeisenverband), DVT (Deutscher Verband Tiernahrung), VDM (Verband Deutscher Mühlen), VdG (Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse) und VDÖ (Verband Deutscher Ölmühlen) in Berlin eingeladen hatten.

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Am 5. November haben sich DBV und ZDS mit Vertretern des Bundeslandwirtschaftsministeriums getroffen, um ein unbürokratisches Vorgehen zur geforderten Erzeugererklärung zur Lebensmittelinformation (gemäß EU-Verordnung 853/2004) abzustimmen. Das in der nationalen Verordnung vorgegebene Muster darf zukünftig durchaus mit dem Lieferschein verbunden werden, wie es in der Vergangenheit von der Wirtschaft immer gefordert wurde.

Bei der 16. Fachtagung für die genossenschaftliche Vieh- und Fleischwirtschaft in Schloss Montabaur wurden heute erstmals öffentlich die "Allianzen für Informations- und Dienstleistungs- Agenturen in der Fleischwirtschaft" (AIDA) vorgestellt.

DBV-Präsidium schlägt Maßnahmenkatalog zur schlagkräftigen Hilfe vor!

Quelle: DBV

Der Förderverein Biotechnologieforschung e.V. (FBF) hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Wettbewerbsposition im Bereich Biotechnologieforschung der Schweinehaltung zu verbessern. Mitglieder sind Schweinezucht- und KB-Organisationen aus der Schweiz, Österreich und Deutschland. Am 30. Oktober fand die Mitgliederversammlung des Fachbereiches Reproduktion Schwein im Förderverein Biotechnologieforschung e.V. (FBF) in Rain am Lech, Bayern, statt. Vorgestellt wurden u.a. Ergebnisse der vom Verein geförderten Forschungsprojekte am Institut für Fortpflanzung landwirtschaftlicher Nutztiere Schönow e.V. und am Institut für Reproduktionsmedizin, Stiftung Tierärztliche Hochschule Hannover.
Laut Prognosen dürfte der Weltmarkt für Schweinefleisch weiter kräftig wachsen. Die europäischen Produzenten werden jedoch Marktanteile verlieren.Dies prognostizierte Knud Buhl vom dänischen Fleischvermarkter Danske Slagterier gestern auf der 16. Fachtagung "Vieh und Fleisch" des Deutschen Raiffeisenverbandes (DRV).

Die orange DIN-A5 Broschüre des Zentralverbandes der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS) mit aktuellen Daten zur Schweineproduktion ist soeben zum 54. Mal in Folge erschienen. Die Dokumentation enthält Tabellen zum Markt und zur Produktion in Deutschland und in der Europäischen Union. Es ist die einzige Informationsquelle, in der repräsentative Daten zur organisierten Schweineproduktion umfassend und kompakt aufbereitet werden. Repräsentativ deshalb, weil fast alle Organisationen aus der Schweineproduktion - unabhängig davon, ob Sie Mitglied im Dachverband sind oder nicht - ihre Daten zur Verfügung stellen.

Abgesehen von der Lage der Schweinehalter und Biogasbetreiber sei die Stimmungs­lage in der Landwirtschaft gegenwärtig „besser als befriedigend“. Ein Grund dafür sei, dass sich die europäische Union in drei großen Reformschritten gegenüber dem Weltmarkt geöffnet und auf entkoppelte Ausgleichszahlungen gesetzt habe.

Die Alexander von Humboldt Stiftung hat am 26. Oktober 2007 Prof. Daniel Gianola den Humboldt-Forschungspreis zuerkannt.