Aktuelles

Diskussion Raum GR

Zum 110jährigen Verbandsjubiläum der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) wurde die diesjährige Vortragstagung der DGfZ und der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaften (GfT) nicht nur stilecht am Gründungsort der DGfZ in Berlin veranstaltet, sondern den Organisatoren war es darüber hinaus gelungen, für die Podiumsdiskussion die Parlamentarische Staatssekretärin des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft, Dr. Maria Flachsbarth, zu gewinnen.

Der lokale Organisator der Tagung, die Humboldt-Universität zu Berlin, bot den perfekten Rahmen für die Vortragstagung vom 16. bis 17. September 2015. Die hochkarätig besetzte Plenartagung und die innovativen Fachforen fanden auf dem Gelände der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät statt.

Henne Gr

Dr. Hubert Henne, Zuchtleiter der BHZP GmbH, wurde in Anerkennung seiner züchterischen Kompetenz und großen Verdienste auf dem Gebiet der deutschen Schweinezucht im feierlichen Rahmen der DGfZ-Jahrestagung am 16. September 2015 in Berlin die Adolf-Köppe-Nadel verliehen.

Pfeffer2 Gr

In Anerkennung seiner außerordentlichen und international hoch angesehenen wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Tierernährung verlieh die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde Prof. Dr. Dr. h.c. Ernst Pfeffer, ehemaliger Leiter des Institutes für Tierernährung der Rheinischen Friedrich–Wilhelm–Universität Bonn, die Hermann-von-Nathusius-Medaille. Die Ehrung erfolgte im feierlichen Rahmen der DGfZ-Plenartagung 2015 in der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt Universität zu Berlin.

Dissertationen Gr

Die Verleihung des DGfZ-Preises erfolgte dieses Jahr an zwei erfolgreiche Nachwuchswissenschaftlerinnen, die ein exzellentes Auditorium zur Präsentation ihrer Arbeit vorfanden. So durften sich gleich zwei Bewerberinnen der Kategorie Dissertation über den mit 1.500 € dotierten Preis freuen. Ihre Arbeiten waren so hervorragend, dass die Jury beide gleich hoch einschätzte.

Logos Veranstalter Uni Gr

– Aus der Arbeit der Forschungsstätten für Tierproduktion –

Die Humboldt-Universität zu Berlin bietet den perfekten Rahmen für die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ), ihr 110jähriges Jubiläum stilecht am Gründungsort zu feiern. Gemeinsam mit der Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaften (GfT) finden am 16. und 17. September die hochkarätig besetzte Plenartagung und die innovativen Fachforen auf dem Gelände der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Humboldt Universität statt. Lokaler Hauptveranstalter ist die Humboldt Universität.

Die Plenartagung widmet sich am ersten Tag dem Generalthema Quo vadis Nutztierhaltung – zwischen öffentlicher Meinung und Chancen des wissenschaftlichen Fortschrittes. Eine brandaktuelle Thematik, die einen weiten Bogen spannt und viel Raum für spannende Diskussionen bietet. Renommierte Redner wie Prof. Dr. Harald Grethe, Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates für Agrarpolitik, Prof. Dr. Kay-Uwe Götz, Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft Grub und Prof. Dr. Heiner Niemann, Institut für Nutztiergenetik Mariensee des Friedrich-Loeffler-Instituts beleuchten das Thema nicht nur aus verschiedenen Perspektiven. Sie stehen zudem gemeinsam mit der parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Dr. Maria Flachsbarth in der anschließenden Podiumsdiskussion Rede und Antwort.

Im Anschluss präsentieren junge Wissenschaftler zwei Tage lang in Kurzvorträgen ihre Forschungsergebnisse aus dem Bereich der Tierzucht und Tierhaltung und laden zu interessanten Diskussionen ein.

Einer der Höhepunkte der Veranstaltung ist die Verleihung des DGfZ-Preises an erfolgreiche Nachwuchswissenschaftler, die neben der finanziellen Förderung ein exzellentes Auditorium zur Präsentation ihrer Arbeit vorfinden.

Kostenbeitrag für Tagungsband und Kaffeepause beträgt für Professoren, Wissenschaftler und Studenten (ohne Vortrag): 60,00 Euro, für Referenten: 40,00 Euro. Infos, Registrierung und Anmeldung bitte HIER

Ansprechpartner:
Dr. Bettina Bongartz
Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ), Adenauerallee 174, 53113 Bonn,
Tel.: 0228-9144760, E-Mail: info@dgfz-bonn.de 

Quelle: DGfZ                                                            

Gauly Internet 2015

Die Mitgliederversammlung der Europäischen Vereinigung für Tierwissenschaften (EVT) hat am 2. September 2015 in Warschau Professor Dr. agr. Dr. med. vet. Matthias GAULY (im Foto links), Fakultät für Naturwissenschaften und Technik an der Freien Universität Bozen, für die kommenden fünf Jahre einstimmig zu ihrem 13. Präsidenten gewählt. Damit folgt Gauly Philippe Chemineau (Foto rechts), der das Amt von 2012-2015 inne hatte. Prof. Dr. Gauly ist seit Gründung der EVT im Jahr 1949 der dritte deutsche Präsident nach J.H. Weniger (1972-1978) und Ph.R. Fürst zu Solms-Hohensolms Lich (1996-2000).

Die EVT hatte Matthias Gauly aufgrund seiner wissenschaftlichen Leistungen, seiner innovativen und motivierenden Art sowie seines gewinnenden Verhandlungsstils für diese wichtige Position vorgeschlagen. Als Vertreter der Mitgliedsstaaten Schweiz und Deutschland hatte Matthias Gauly in den letzten drei Jahren im Council den Veränderungsprozess der EVT eng begleiten können, so dass seine Erfahrungen und die gewonnenen Beziehungen zu den Mitgliedsstaaten sehr gute Voraussetzungen für die Leitung und Weiterentwicklung der Europäischen Vereinigung sind.

Prof. Dr. Matthias Gauly war von 2003-2014 Leiter der Arbeitsgruppe Produktionssysteme der Nutztiere am Department für Nutztierwissenschaften an der Universität Göttingen und unterstützt die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. seit vielen Jahren mit seinem Fachwissen. Wir wünschen ihm für sein neues Amt alles Gute und viel Erfolg.

Quelle: DGfZ

Traueranzeige Fürst Solms 8

Der DGfZ-Ehrenpräsident Dr. h.c. Philipp R. Fürst zu Solms-Hohensolms-Lich ist am 28. Juli 2015 im Alter von 80 Jahren gestorben.

Philipp R. Fürst zu Solms-Lich war von 1992 bis 2002 Präsident der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. Er war ein sehr geschätzter Repräsentant der deutschen Tierzucht und seit Jahrzehnten eng mit den Mitarbeitern der verschiedenen Organisationen in Bonn verbunden. In zahlreichen Fachgremien der deutschen Landwirtschaft war er als sachkundiger und kompetenter Rinderzüchter beratend tätig und hat viele Initiativen angestoßen. Besonders nach der deutschen Wiedervereinigung hat er als Präsident der Europäischen Vereinigung für Tierproduktion dank seines diplomatischen Geschicks wesentlich zur Verständigung und zum Zusammenwachsen von Ost und West auf dem Gebiet der Tierzuchtwissenschaften beigetragen.

Quelle: DGfZ

Die DGfZ hat die Rubrik Mitglieder für Institute, Verbände und Firmen ganz neu gestaltete und präsentiert mit dieser Internetseite nun eindrucksvoll die vielschichtige Gemeinschaft der DGfZ.

Welche Informationen stehen nun zur Verfügung?

Neben dem Überblick über die DGfZ-Mitgliedergemeinschaft, werden User mit einem Mausklick auf den Link des Mitglieds direkt auf dessen Web-Seite geleitet. Lästiges Suchen entfällt.

Überzeugen Sie sich selbst und klicken Sie hier: http://www.dgfz-bonn.de/mitglieder.html

Bitte beachten Sie: Diese Liste basiert in den Rubriken Wirtschaftsverbände und -unternehmen und Verbände und Institutionen nur auf Rückmeldungen unserer Mitglieder. Sie sind Mitglied und Ihre Firma/Institut ist nicht aufgeführt?  Eine kurze Mail genügt: info@dgfz-bonn.de.

Im Rahmen der DGfZ-Jahrestagung fand am 17. September 2014 die jährliche DGfZ-Mitgliederversammlung im Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) in Dummerstorf statt. In diesem Jahr stand die außerplanmäßige Nachwahl zweier Präsidiumsmitglieder auf der Agenda.

Tagungszentrum Start JT14

Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde (DGfZ), die Gesellschaft für Tierzuchtwissenschaften (GfT), die Agrar- und Umweltwissenschaftliche Fakultät (AUF) der Universität Rostock und das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie (FBN) Dummerstorf luden am 17. und 18. September zu ihrer hochkarätig besetzten DGfZ-Jahres- und DGfZ/GfT-Gemeinschaftstagung in das Leibniz-Institut für Nutztierbiologie in Dummerstorf ein. Die Tagung war eingebettet in die Festwoche zur 75 Jahr Feier des Wissenschaftsstandortes Dummerstorf, einer der ältesten und inzwischen die größte Forschungseinrichtung dieser Art in Deutschland.

Zukunftsweisende Vorträge und herausragende Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Politik zogen über 300 Experten aus dem In- und Ausland und vielen Ehrengästen nach Mecklenburg-Vorpommern.