Aktuelles

Sibylle Gaede Anfang Juli hat Frau Dr. Sibylle Gäde ihre Tätigkeit bei der DGfZ als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Geschäftsstelle Bonn begonnen. Frau Dr. Gäde studierte Agrarwissenschaften mit dem Schwerpunkt Nutztierwissenschaften an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Im Anschluss an das Studium promovierte Frau Gäde über die Schätzung genetischer Parameter für funktionale Merkmale bei Rind und Schwein bei Herrn Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Ernst Kalm.

Zum 01. Juli 2007 hat Herr Dr. Volker Schulze die Geschäftsführung der DGfZ abgegeben. Seine Nachfolge hat Frau Dr. Kirsten Sanders angetreten. Frau Sanders hat vorher als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der DGfZ gearbeitet.

Zum Thema ,Marktanforderungen und Gesundheitsmanagement in der Tierproduktion‘ fand am 05. September im Hotel Hennies in Isernhagen-Altwarmbüchen die mit ca. 80 Personen besuchte Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) statt.
In Anerkennung seiner hervorragenden wissenschaftlichen Leistungen zur Weiterentwicklung methodischer Ansätze der quantitativen Genetik in der Nutztierzucht, der Vermittlung dieser Erkenntnisse an Wissenschaftler und die Tierzuchtpraxis sowie seiner engagierten Arbeit für die DGfZ, für die EVT und einer Reihe weiterer nationaler und internationaler Gremien wurde Herrn Professor Dr. Leo Dempfle, Freising-Weihenstephan, auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) am 04. September 2006 in Isernhagen-Altwarmbüchen die Hermann-von-Nathusius-Medaille verliehen.
In Anerkennung seiner besonderen Verdienste um den Wissenstransfer zwischen Wissenschaft und Praxis, der Förderung von Nachwuchswissenschaftlern sowie seiner weitsichtigen und innovativen Impulse zur Weiterentwicklung des Tierversicherungswesens wurde Herr Heinz-Werner Lehmann, Uelzen, auf der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) am 04. September 2006 in Isernhagen-Altwarmbüchen mit der Ehrenmitgliedschaft ausgezeichnet.

Die Auszeichnung von Herrn Dr. Bernhard Mügge, Euskirchen, mit der Adolf-Köppe-Nadel wurde auf der Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) am 05. September 2006 in Isernhagen-Altwarmbüchen bekannt gegeben. Herr Dr. Mügge erhält die Adolf-Köppe-Nadel in Anerkennung seiner besonderen Verdienste auf dem Gebiet der Milch- und Fleischrinderzucht.
In Anerkennung seiner besonderen Verdienste für die praktische Rinderzucht sowie seiner langjährigen engagierten ehrenamtlichen Tätigkeiten in tierzüchterischen, milchwirtschaftlichen und berufsständischen Gremien wurde Herr Franz Ehrsam, Großheirath, auf der Vortragstagung der Deutschen Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. (DGfZ) am 05. September 2006 in Isernhagen-Altwarmbüchen mit der Adolf-Köppe-Nadel ausgezeichnet.


Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. hat mit dem Jahr 2004 begonnen, besonders interessante und richtungweisende wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten im Bereich der Tierproduktion mit einem Preis auszuzeichnen.

In diesem Jahr wurde die Dissertation von Herrn Dr. David Habier, Freising zum Thema „Schätzung quantitativ-genetischer Parameter und Optimierung des Zuchtprogramms für das bayrische Pietrainschwein “ ausgewählt.
Die Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde e.V. hat mit dem Jahr 2004 begonnen, besonders interessante und richtungweisende wissenschaftliche Qualifikationsarbeiten im Bereich der Tierproduktion mit einem Preis auszuzeichnen und beschlossen, dies im Jahre 2006 erstmals auch für Master- bzw. Diplomarbeiten vorzunehmen.
Ausgewählt wurde in diesem Jahr die Masterarbeit von Frau Friederike Köhn, Göttingen zum Thema „Genetische und leistungsbedingte Einflussfaktoren auf die Besuchshäufigkeit im automatischen Melksystem“.
DGfZ - Deutsche Gesellschaft für Züchtungskunde In diesem Jahr werden zwei Wissenschaftler, Frau Tamina Pinent aus Göttingen und Herr Jakob Wegener aus Hohen Neuendorf, mit den Förderstipendien der DGfZ unterstützt. Diese Stipendien sollen den jungen Wissenschaftlern eine aktive Teilnahme an Tagungen und fachbezogenen wissenschaftlichen Kursen ermöglichen.