Dr. Martin Berges wurde am 6. Dezember in Bad Sassendorf von der Hauptversammlung der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen für weitere sechs Jahre zum Direktor der Landwirtschaftskammer gewählt. Berges (53) übt dieses Amt seit 2008 aus.

Quelle: Landwirtschaftskammer NRW

Bundesministerin Julia Klöckner überreicht Ernennungsurkunde
Der brandenburgische Bundestagsabgeordnete Uwe Feiler ist neuer Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft. Von Ministerin Julia Klöckner erhielt er heute seine Ernennungsurkunde. Feiler folgt damit auf Michael Stübgen, der kürzlich als Innenminister von Brandenburg ernannt und vereidigt wurde.

Qulle: bmel

Am Max Rubner-Institut (MRI) richtet das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft eine Vernetzungsstelle zur Bündelung und Verstärkung der Ernährungsforschung in Deutschland ein. Diese soll ab Herbst 2020 unter anderem folgende Aufgaben wahrnehmen:

  • Unterstützung von Akteuren der Ernährungsforschungslandschaft in Deutschland bei der gemeinsamen Vernetzung zur Förderung der Kommunikation und Kooperation.
  • Schnittstelle zwischen Ernährungsforschung und Ernährungspolitik.
  • Beratung und Information zu Förderbekanntmachungen im Bereich der Ernährungswissenschaft.
  • Betreuung der Erstellung eines digitalen Ernährungsforschungsatlas zur übersichtlichen Darstellung der nationalen Forschungsaktivitäten im Bereich der Ernährungsforschung.

Mit der Vernetzungs- und Koordinierungsstelle kommt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft einer entsprechenden Vereinbarung im Koalitionsvertrag nach. Vorgesehen ist hier eine Bündelung und Verstärkung der Forschungsaktivitäten im Bereich gesunde Ernährung vorgesehen ist.

Quelle: BMEL/DGfZ

Die beliebte Fachzeitschrift für Schweinespezialisten ist unterwegs. Diesmal mit dem beliebten SuS-Jahreskalender und der Sonderbeilage SuS-Spezial zum Thema Gesunde Schweine: Krankheiten, Management, Praxisfälle mit Checklisten zur Eigenkontrolle.

Außerdem im Heft: Schweinepreise: China-Effekt bleibt - Sind Demos der richtige Weg? - Stehen wir vor einer Konsumwende? (Interview) etc.

Quelle: BRS

Trendthema im November 2019: Entwicklung der Struktur der Milchviehhaltung in Deutschland

Die Milchviehhaltung in Deutschland ist durch einen fortschreitenden Strukturwandel geprägt. In Summe sank die Zahl der milchviehhaltenden Betriebe seit 1992 von 236.000 Betrieben auf 61.087 im Mai 2019. Im selben Zeitraum sank die Zahl der in Deutschland gehaltenen Milchkühe von 5,4 Mio. Tieren auf 4,1 Mio. Die Zahl der durchschnittlich gehaltenen Milchkühe je Betrieb erhöhte sich entsprechend von 22,7 in 1992 auf 66,6 im Mai 2019.

Die aktuellen Zahlen wurden als Trendthema des Monats im Artikel von Johannes Meyer, M.Sc. von der Universität Göttingen im Internetportal milchtrends veröffentlicht.

Quelle: BRS/milchtrends

Der Bundestag hat am 26.11.2019 den Haushalt des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft für die kommenden drei Jahre verabschiedet. Mit einem Volumen von fast 6,7 Milliarden Euro – eine Erhöhung um circa 400 Millionen Euro – ist es ein Rekordhaushalt.

Quelle: Deutscher Bundestag/Achim Melde/ DGfZ

Hauptamt stärkt Ehrenamt - Bundesministerin Klöckner startet Verbundprojekt in 18 Landkreisen

Die Bundesministerin für die ländlichen Räume, Julia Klöckner, hat am 27.11.2019 den Startschuss für das Projekt Hauptamt stärkt Ehrenamt gegeben, ein gemeinsames Vorhaben mit dem Deutschen Landkreistag.

Quelle: BMEL

Der Europäische Rat wünscht sich von der EU-Kommission eine Untersuchung darüber, wie der Umgang mit genom-editierten Pflanzen künftig geregelt werden soll.

Quelle: biooekonomie.de

Die Molkereigenossenschaft Arla startet in 2020 ein Klimacheck-Programm für seine Landwirte in sieben europäischen Ländern. Ziel ist es, die Treibhausgasemissionen auf den Höfen zu senken. Ein Milchgeldaufschlag von 1 Cent soll den Aufwand entlohnen.

Quelle: elite

Der Bundesminister des Inneren, für Bau und Heimat, Horst Seehofer, und die Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, haben sich auf eine Änderung des Baugesetzbuches verständigt.

Der entsprechende Gesetzesentwurf sieht vor, dass für eine Erweiterung von Ställen, die der Verbesserung des Tierwohls dienen, eine Vorlage eines Bebauungs- bzw. Vorhaben- und Erschließungsplan nicht mehr erforderlich ist. Voraussetzung ist, dass der Tierbestand nicht erweitert wird. Um höhere Tierwohlstandards, die vom Verbraucher gefordert sind, umsetzen zu können, müssen viele Betriebe ihre Ställe um oder neu bauen. Dem steht aber häufig das Bau- und Planungsrecht im Weg. Bestehende Stallanlagen verlieren beim Umbau den baurechtlichen Bestandsschutz. Wer aber mehr Platz für den bestehenden Tierbestand schaffen will, darf nicht ausgebremst werden, so die beiden Bundesminister. Deshalb müsse klar sein, dass es dafür eine Baugenehmigung gibt, und die Anlage nicht den Bestandsschutz verliert.

Quelle: BMEL