14.02.2018

IGW: Veterinäre gründen Tierschutz-Plattform

Fünf deutsche Veterinärverbände haben kürzlich in Berlin die Tierärztliche Plattform Tierschutz gegründet, um mit tierärztlicher Kompetenz einen konstruktiven Dialog zur ethischen Verantwortung des Menschen für das Tier zu fördern.

Quelle: Topagrar

 
13.02.2018

KTBL-Produktkatalog 2017/2018 erschienen

Das Kuratorium für Technik und Bauwesen in der Landwirtschaft (KTBL) stellt erstmals den KTBL-Produktkatalog als PDF vor. Der Katalog ist thematisch sortiert und enthält alle Informationen zu den Veröffentlichungen. Die Veröffentlichungen können über den Online-Shop bestellt werden. Beachten Sie auch die kostenfreien Online-Anwendungen zu Abstands-, Wirtschaftsdünger-, Wirtschaftlichkeits-, Baukosten- und Großvieheinheitenberechnungen sowie zum Nationalen Bewertungsrahmen Tierhaltungsverfahren.

KTBL Produktkatalog 2017 2018

 
13.02.2018

BRS-Pressemeldung: EU-Kommission "Bestehende Maßnahmen beim Langstreckentransport bieten ausreichend Sicherheit für lebende Tiere"

Die EU-Kommission bescheinigt den Langstreckentransporten aus Deutschland entgegen aktueller Aussagen von Tierschutzorganisationen eine ordnungsgemäße Planung und Durchführung. Den Tieren blieben unnötige Schmerzen, Leiden und Verletzungen erspart. Im Jahr 2017 führte die EU-Kommission ein Vor-Ort-Audit zu Langstreckentransporten durch. Dabei wurden Langstreckentransporte aus Deutschland in Nicht-EU-Staaten im Zeitraum von Januar 2015 bis April 2017 überprüft.

Quelle: BRS

 
09.02.2018

Berliner Agrarforscher fanden heraus, dass die CO2-Bilanzen für Brot, Milch oder Biodiesel durch clevere Fruchtfolgen auf dem Acker um bis zu 22% sinken.

Fruchtfolgen sind Teil der guten landwirtschaftlichen Praxis. Wechseln sich unterschiedliche Feldfrüchte wie Weizen, Raps und Roggen auf einem Feld ab, ist das gut für den Boden und erleichtert das Schädlingsmanagement. Es bietet aber auch signifikante Vorteile unter Klimaschutzaspekten, wie Ingenieure der Technischen Universität Berlin im Fachjournal "Agronomy for Sustainable Development"berichten.

Quelle: Bioökonomie.de / DGfZ

 
07.02.2018

Roggenfütterung senkt Salmonellenbelastung und reduziert Ebergeruch bei Schweinen

Das Projekt Tiergerechte Schweinefütterung und die Bedeutung von ballaststoffreichem Getreide konnte in einer Feldstudie zum Roggeneinsatz (40% Roggenanteil in der Rationsgestaltung) in der Schweinemast zeigen, dass die roggenreiche Fütterung die Salmonellenbelastung senkt und den durch Skatol induzierten Ebergeruch verringert. Die Salmonellenbelastung verringerte sich bei elf von 16 Betrieben.

Quelle: Vetion

 
07.02.2018

Aktuelle Einschätzung des FLI zur Afrikanischen Schweinepest

Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat im aktuellen Radar-Bulletin die letzten Entwicklungen zur Ausbreitung der Afrikanischen Schweinepest (ASP) in Osteuropa zusammengefasst und weist auf die weiterhin hohe Gefahr eines Viruseintrags nach Deutschland hin. Seit dem letzten Radar-Bulletin vom November 2017 hat es in Osteuropa 20 Ausbrüche bei Hausschweinen gegeben. Davon wurden 13 in der Ukraine, 3 in Polen sowie jeweils zwei in Moldawien und Rumänien nachgewiesen. Betroffen waren meist Kleinbetriebe.

Quelle: Radar Bulletin des FLI

 
07.02.2018

Jetzt verfügbar: Management-Tool für Jung- und Legehennen

Ab sofort stehen Ihnen drei Management-Tools als Download zur Verfügung: ein Gewichte-Tool, ein Lege-Tool sowie ein Tool für die Tierbeurteilung.

Neben dem Basiswissen und den Beurteilungskarten, können Sie nun mit Hilfe von interaktiven Excel-Dateien den Zustand Ihrer Tiere beurteilen.

Die Handy/Tablet-App zur Beurteilung des Tierzustandes von Küken, Jung- und Legehennen wird in den kommenden Tagen zur Verfügung gestellt werden.

direkt zu den Management-Tools

Quelle: BLE

 
02.02.2018

Sind Sie klauenfit?

Das neue KLAUENfitnet E-Learning-Programm kann helfen: Aktuell, interaktiv und online kostenfrei zugänglich.

Eine lahme Kuh zu erkennen, ist nicht schwer - wenn sie bereits eine Gliedmaße deutlich entlastet und kaum mehr auftritt. Aber je früher Klauen- und Gliedmaßenprobleme behandelt werden, desto leichter ist die Therapie und desto weniger Schmerzen leidet das Tier. Das neue KLAUENfitnet E-Learning-Programm schult das Auge für die Veränderungen, die mit Klauenerkrankungen einhergehen. So sind Sie der Lahmheit immer eine Klauenlänge voraus! In sechs Modulen vermitteln Videos, Bilder und Grafiken Expertenwissen zu folgenden Themen: Anatomische Hintergründe, Prophylaxe und Früherkennung, Funktionelle Klauenpflege, Diagnostik und Dokumentation von Klauenerkrankungen sowie therapeutische Maßnahmen. Der Mortellaro‘schen Krankheit wird aufgrund ihrer Brisanz besondere Beachtung geschenkt.

Quelle: DLQ

 
02.02.2018

Broschüre "Horizon 2020 in full swing" bietet Datenauswertungen zum Rahmenprogramm

Die Europäische Kommission hat eine Broschüre mit Statistiken zu den ersten drei Jahren (2014-2016) von Horizon 2020 veröffentlicht.

Die Broschüre enthält neben weiteren Auswertungen auch Übersichten zum Sachstand in themenübergreifenden Bereichen wie Open Access oder KMU-Beteiligung, zu den Ergebnissen der Zwischenbewertung von Horizon 2020 sowie einige Projektbeispiele.

Quelle: Horizon2020

 
02.02.2018

Was würde eine Halbierung des Fleischkonsums für den Klimaschutz bringen?

Die Deutschen sollten aus Sicht von Umweltschützern nur noch halb so viel Fleisch essen und die Tierbestände kräftig abbauen. Anders seien die Klimaziele nicht mehr zu erreichen. So oder ähnlich war es vor kurzem zahlreichen Presseverlautbarungen zu entnehmen. Bezug genommen wurde auf den Fleischatlas, der vom Bund für Umwelt und Naturschutz und der Heinrich-Böll-Stiftung herausgegeben wurde. Dabei wurden allerdings keine Angaben gemacht, wie viel eine Halbierung des Fleischkonsums zum Erreichen des Klimaziels beitragen würde. Die Landwirtschaftskammer Niedersachsen hat mal nachgerechnet und Vergleiche gemacht.

Fazit:

Eine Halbierung des Fleischkonsums, wie bei der Vorstellung des Fleischatlas empfohlen, würde Deutschland dem Klimaziel um etwa ein Hundertstel näherbringen.

Mit einem geringeren Fleischkonsum macht man aus Klimaschutzsicht nichts verkehrt.

Es gibt allerdings wesentlich wirkungsvollere Maßnahmen wie beispielsweise den Bezug von Ökostrom und die Reduzierung von Flugreisen. Landwirte können durch eine klimaeffiziente Produktion einen Beitrag leisten zur Verringerung der ernährungsbedingten Treibhausgasemissionen. 

Quelle: LWK Niedersachsen

 
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