(Berlin, 22. Mai) Die Politik der Verlässlichkeit, der Innovation und der Fairness in den Bereichen Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat Früchte getragen. Diese Leitlinien unseres Handelns, sind eine gute Voraussetzung dafür, dass wieder mehr investiert wird und Arbeitsplätze sicherer werden oder neu entstehen. Die Politik der Bundesregierung wird bestimmt durch den Dreiklang Sanieren – Reformieren – Investieren. Das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) trägt mit seinen Maßnahmen zur erfolgreichen Umsetzung bei – vom Verbraucherinformationsgesetz bis zum Bürokratieabbau...
Beim Agrarrat in Brüssel wurde am 22. Mai 2006 über die Totalrevision der EG-Öko-Verordnung beraten. „Die vorliegenden Vorschläge enttäuschen in ihrer Gesamtheit. Sie sind in der vorliegenden Fassung ungeeignet, erforderliche Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung des ökologischen Landbau zu schaffen und seine Identität zu wahren“, kritisierte Gert Lindemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz heute den Entwurf...
(Berlin, 16. Mai) Wenngleich es bei uns noch keine große Hitzewelle gab, so muss doch im Zusammenhang mit langen Tiertransporten daran gedacht werden, dass insbesondere in südlichen Zielländern oder auf dem Weg dorthin wesentlich höhere Temperaturen herrschen, die die Anpassungsfähigkeit der Tiere stark beanspruchen, manchmal sogar überschreiten können...
(Berlin, 10. Mai) Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer hat dem Kabinett die Änderungen für den Bereich Schweinehaltung und Legehennen in der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung, einschließlich der vom Bundesrat verabschiedeten Maßgaben, vorgestellt. „Wir haben in der neuen Verordnung mehr Tierschutz, verbunden mit einem „Mehr“ an Wirtschaftlichkeit verankert und nehmen damit in Europa einen Spitzenplatz ein“, betonte Seehofer nach der Kabinettsitzung...
Die Verordnung zur Aufstallung des Geflügels zum Schutz vor der Klassischen Geflügelpest („Vogelgrippe“) ist seit dem 10. Mai 2006 in Kraft getreten. Damit wird in Deutschland der Weg einer generellen Aufstallung von Geflügel mit Ausnahmemöglichkeiten fortgeführt. Grundlage dieser Entscheidung ist die Risikobewertung des Bundesforschungsinstitutes für Tiergesundheit „Friedrich-Loeffler-Institut“ (FLI)...
Mit einer prinzipiellen Weiterführung der Stallpflicht für Geflügel aber auch mit Ausnahmemöglichkeiten für Freilandhaltungen reagiert Bundesminister Horst Seehofer auf die fortgesetzte Bedrohung durch Vogelgrippeviren in den Wildvogelbeständen...
Am 20. April wurde im Ständigen Ausschuss für die Lebensmittelkette und Tiergesundheit in Brüssel erneut über Lockerungen der Handelsbeschränkungen für Schweine aus Deutschland , insbesondere aus Nordrhein/Westfalen, aufgrund des Auftretens der Klassischen Schweinepest beraten. Es konnten für einzelne Gebiete in NRW, aber vor allem auch für die von der Seuche nicht betroffenen Bundesländer, deutliche Handelserleichterungen bewirkt werden...
Das Sechs-Milliarden-Euro-Programm für Forschung und Entwicklung

Die Bundesregierung investiert in dieser Legislaturperiode zusätzliche sechs Milliarden Euro in Forschungs- und Entwicklungsvorhaben (FuE). Diese Mittel sind für Maßnahmen bestimmt, die eine große Mobilisierungswirkung für Innovationen und die Märkte von morgen versprechen. Damit setzt die Bundesregierung ein Aufbruchsignal für die Zukunftsfähigkeit des Forschungs- und Produktionsstandortes Deutschland. Sie leistet zugleich einen wesentlichen Beitrag dazu, um den Anteil von Aufwendungen für Forschung und Entwicklung bis 2010 auf drei Prozent des Bruttoinlandsprodukts zu steigern.
Das diesjährige Symposium der Akademie für Tiergesundheit e. V. (AfT) hat in Gießen am 16. März 2006 stattgefunden und beschäftigte sich mit der Thematik "Endokrine Regulation von Stoffwechsel und Reproduktion beim Kleintier". Die wichtigsten Ergebnisse der Vorträge finden Sie in der nachfolgenden PDF-Datei.
Die Europäische Kommission veröffentlicht heute eine Studie, die das System
der wissenschaftlichen Veröffentlichungen in Europa in Augenschein nimmt.